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7 (1859) [Sabadillin - Smithsonit]
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Schachtöfen.

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bringen, wie unten bei d heizen und nach dem Brennen den Kalkausziehen und abfahren kann. Aus den festeren und grossen Kalkstiickenwird das Gewölbe c gebaut, der ganze Schacht mit Kalkstiicken, die nachobenhin von immer kleineren Dimensionen aufgeschüttet werden, gefüllt,dann ein langsam heizendes Schmauchfeuer angezündet, damit plötzli-che Erhitzung nicht den Einfall des Gewölbes cc veranlasse, und all-mälig durch Nachschüren mit Holz die erforderliche Hitze erzeugt.Sobald der Kalk gahr gebrannt ist, hört man zu feuern auf. Es ist beidieser Art Oefen nicht wohl möglich, ohne die unteren Steine zu über-hitzen und ohne grossen Verlust an Brennmaterial die oberen gahr zubrennen, auch wenn man, wie an manchen Orten üblich, den Ofen auswirklichem Mauerwerk bildet, zwischen a dem Aschenfall und b demaus grossen Kalkstücken gebildeten Raum für das Feuerungsmaterialeinen Kost herstellt, indem man ein durchbrochenes Gewölbe einmauert,wie Fig. 12 und lcijzeigt.

Eig. 12. Fig. 13.

Q-ifM.

§^

Zur Feuerung mit Steinkohlen bedient man sich eines Schacht-ofens von der Form wie Fig. 14 zeigt, in den man schichtenweise

Fig. 14.

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Steinkohlen und Kalkstein stürzt. Es befinden sich in solchen Oefenunten drei Oeflhungen von der Form a. Man schiebt erst durch die-selben Holz ein, entzündet damit die darauf geschütteten Steinkohlen,bedeckt diese mit Kalkstiicken, giebt wieder Kohlen, dann Kalk aufund sofort. Durch das Verbrennen der Kohlen sinkt der Kalk auf die