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Bocklet und seine Heilquellen
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Quellen, noch geschehener Fassung Chri-stophsquellen genannt. Sie flofsen alleaus einem harten Kiesboden. Der Kie»selbst bestand aus kleinen Basalt-Kiesel-undSandsteinen, die aber sehr hart und schwärz-lich waren, und wie Schwefelkies aussahen.

In der grö'fsten Entfernung von 10 Schu-hen, nämlich gegen Süden hin, zeigte sichein in schiefer Richtung gegen die Mittedes Schachtes herlaufendes Mineralwasser,weiches nicht perpendiculär, wie die übri-gen Quellen, aus besagtem Kiesboden kam,und welches wie Schwefelleberauflösungroch, und von der Silberauflöfsung braun-schwarz gefärbt wurde.

Hofkammerrath Geigel schickte sogleichzum Fürsten, und bath um Verhaltungsr-befehle, ob er nämlich alle diese Quellenin eine zusammenfassen, oder jede beson-ders 2u Tage födern solle. Der Fürst sand-