Druckschrift 
Bocklet und seine Heilquellen
Entstehung
Seite
26
URN (Seite)
  
Einzelbild herunterladen
 

16 —

Funken zu geben, ohne dafs der Stein da-bey leicht springt, oder abgenützt wird.

"Von derselben Farbe ist der Sandsteinsowohl in den Umgebungen von Bocklet,als auch in gröfseren Entfernungen, z. B.bis gegen den Kreuz'erg, Oberebersbach undNeustadt, wie auch gegen Breniig und dieübrige westliche Waldgegend hin.

Nur mufs man die grö'fsere Harte desSandsteines in der Tiefe, vor jener des Ge-steines zu Tage, nicht aus den Augen ver-lieren ; denn dieselbe Kraft, mit der maneine Stahlstachel in den schon der Ver-witterung unterworfenen Sandstein fünft-halb Linien tief ohne Verletzung der Kan-ten eintrieb, bewirkte, bey dem hartenGesteine in der Tiefe, nur ein Eindringenvon zwey Linien, wobey zugleich die Kan-te des Stahles abgestumpft ward.

Der Sandstein, wie er zunächst unter