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Metalle.
carbonat; man saugt die Natriumphosphat nebenwenig Natriumsulfat enthaltende Lösung dann ab undgewinnt ersteres durch Eindampfen und Kristallisieren.
Ca 3 (P0 4 ) 2 + 2H 2 S0 4 = Ca(H 2 P0 4 ) 2 + 2CaS0 4 ;Ca(H 2 P0 4 ) 2 H-2Na 2 C0 3 = 2Na 2 HP0 4 +CaC0 3 +C0 2 +H 2 0.
Natrium phosphoricum, Natriumphosphat,bildet farblose, durchscheinende, an trockener Luftverwitternde Kristalle von schwach salzigem Geschmackund alkalischer Reaktion; es verflüssigt sich bei 40°und löst sich in 5,8 Teilen Wasser. Beim Erhitzenam Platindraht färbt es die Flamme gelb. Diewässerige Lösung gibt mit Silbernitrat einen gelben,in Salpetersäure und in Ammoniak löslichen Nieder-schlag.
Prüfung. Auf Schwermetalle (mit H 2 S), Natrium-carbonat (kein Aufbrausen mit HN0 3 ), Sulfate (mitBariumnitrat), Chloride (mit AgN0 3 ), Arsen (mit Zinn-chlorür), Kalium (Flammenfärbung), Natriuniphosphit(AgN0 3 wird in der Wärme gebräunt).
UnterphosphorigsauresNatrium,Natriumhypo-phosphit, NaH 2 P0 2 -|- H 2 0, entsteht bei der Ein-wirkung von gelbem Phosphor auf Natronlauge (vgl.S. 38). Das Salz wird gewöhnlich durch Zersetzungvon Calciumhypophosphit (S. 88) mit Sodalösung ge-wonnen. Es bildet in Wasser und in Alkohol leichtlösliche Kristalle.
Pyropliosphorsaures Natrium, Na 4 P 2 0 7 , entsteht beimGlühen des sekundären Natriumortiiophosphats,2Na 2 HP0 4 = Na 4 P 2 0 7 -f- H 2 0.
Das Salz dient zur Darstellung des pyrophosphorsaurenEisens (S. 135).
Natrium arsenicicum, Natriumarsenat, Na 2 HAs0 4-f- 7 H 2 0. Ein Gemisch von arseniger Säure und Natrium-nitrat wird geglüht, die Schmelze in Wasser gelöst und