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Tafel 45.Erklärung der Figuren.
Fig-
1.
la.
Ib.2.
2a.
2b.
2 c.
3.
3a.
3b.
4.
Carex arenaria. Habitus.Weibliche Blüte mit Tragblatt.Stengelquerschnitt.
Carex Davalüana. Habitus der weiblichenPflanze.
Habitus der männlichen Pflanze.
Frucht mit Tragblatt.
Stengelquerschnitt.
Carex pauciflora. Habitus.
Weibliche Blüte mit Tragblatt.
Slengelquerschnitt.
Carex pulicaris. Habitus (junges Stadium).
Fig.
4a.
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4b.
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4 c.5.
5a.
5b.5 c.5d.5e.6.
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6a.
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6b.
Weibliche Blüte mit Tragblatt.
Tragblatt (von hinten).
Stengelquerschnitt.
Carex cyperoides. Habitus.
Aehrchen (unten männlich, oben weiblich).
Männliche Blüte mit Tragblatt.
Weibliche Blüte.
Stengelquerschnitt.
Tragblatt.
Carex disticha. Habitus.
Weibliche Blüte mit Tragblatt.
Stengelquerschnitt.
Zerstreut im Tieflande an Flussufern, auf Sumpfwiesen, an Teichen, meist gesellig.In Deutschland ziemlich häutig durch das östliche und mittlere Gebiet bis Schleswig-
1 lolstein (hier neuerdings nur bei Trittau beobachtet), Magdeburg (Schönebeck), Passau,Regensburg, Deggendorf, Thüringen (Weissensee, Tennstedt, Jena), Unterfranken (Schmerlen-bach, Aschaffenburg etc.), Oberschwaben (am Aiweiher bei Stafflangen im Oberamt Biberach),vereinzelt im Westen in der Pfalz (jedoch nicht mehr bei Bitsch); für Westphalen (Rheine)zweifelhaft. In O est erreich ziemlich verbreitet; fehlt jedoch in Tirol, Vorarlberg undKärnten gänzlich. Auch in der Schweiz vollständig fehlend.
Allgemeine A T erb reitung: Europa (zerstreut), Ural, Sibirien, Amurgebiet.387. Scirpus marftimus L. (= S. affinisRoth, = S. corymbösusForsk., = S. cyperoidesLam.). Strand-Flechtbinse. Südfranz.:Triangle; ital.: Erba nocca; engl.: Sea Cub-Rush. Fig. 192.
Im nordwestlichen Deutschland führt diese Art folgende Namen,die anscheinend alle zusammengehören: Hennie (Untere Weser); Hän,llänt (Ostfriesland): Heenk (Kehdingen). Die unteren, weichen Teile desStengels heissen in Ostfriesland (Emden) Hänebolten und werden von Kinderngegessen (vgl. dazu unter Sparganium Bd. I, pag. 115 und unter Iris!)
Ausdauernd, 30 bis 120 cm hoch, kurze, an der Spitzeknollig verdickte, kugelige Ausläufer treibend. Stengel gewöhnlichziemlich starr aufrecht, häufig übergebogen, scharf dreikantig(Fig. 192 b), besonders oberwärts + rauh. Untere Blattscheidenbraun bis schwarzbraun. Spreiten schmal, + 4(7) mm breit.Blütenstand meist nicht über 6 cm lang, viel kürzer als seineHüllblätter, einfach koptig oder eine einfache Spirre, deren Aestewiederum Köpfchen mit 2 bis 5 Aehrchen tragen. Aehrcheneiförmig bis länglich, meist spitz, verhältnismässig gross, bis
2 cm ^ lang. Tragblätter eiförmig, ziemlich einfarbig braun,eiförmig, ausgerandet, mit spitzen seitlichen Lappen, in derAusrandung begrannt (Fig. 192 d). Perigonborsten meist 6 (seltenfehlend), länger als die Frucht, rückwärts rauh (Fig. 192c). Staub
Matter 3. Narben 3, sehen' 2 T," g ' ■ * ^^
3 mm l-.no- ,,1, l Seltener 2 - Frucht verkehrt-eiförmig, fast
o mm lang, plankonvex (Fi«- iqo 0 A ,.. , , &
VI bis VTT __:„_,.,• r g ' U2e ' *)« glänzend braun. —
VI bis VIT, vereinzelt bis X
1 1 c g i, Flora,
Fig. 192. Scirpus maritimus F..(*/* natürl, Grösse). b Stengel-querschnitt. c Blüte, d Tragblatt.e Flucht, f Querschnitt durch die
Frucht.
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