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264 tfütherich.
JVTorgenbrod schmeckte nicht, es dämmte sich anim Leibe, als wenn er schon zu viel gegessenhätte.
15 Gleich nach dem Essen, Schneiden im Unterbauche.
Gleich nach dem Essen, ein Drücken in der Herz-grube, was sie zum Tiefathmen nöthigt; dabeiNeigung zum Aufstofsen.
Gleich nach dem Essen, Bauchweh und Schläfrig-keit.
. Engheit in der Herzgrube und Aengstlichkeit, achtTage lang, er möchte immer hinaus, um sichabzukühlen.
Früh, Uebelseyn im Unterleibe, und da sich diefsverlor, Nachmittags, Kopfweh, ein Stechen aufder rechten Kopfseite, welches sich vom rech-ten Auge und der Nase — in welchen beidenes am schlimmsten war — bis zum Hinterhaup-te zog, drei Tage lang, worauf die Nase flüssigward und gelben Schleim absonderte O 1 - 9 Tagen).
20 Viel Blähungs - Anhäufung, mit immerwährenderAngst und Verdriefslichkeit,Jucken inwendig im Mastdarme, gleich über demAfter; nach dem Reiben schmerzte es brennend,ein Schmerz, welcher ihm jedesmal Schaudererregte — nach Gehen, beim still Stehen undbeim Stuhlgange.
Verstopfung der Nase und zugleich häufige Schleim-Absonderung daraus.
(An der Inseite des linken Ellbogen - Gelenks, eineGeschwulst, als wollte da ein Schwär entste-hen; bei Bewegung des Arms schmerzte es da,wie wenn man an ein Geschwür drückt.)
Brennendes Jucken über und über.
S5 (Um die Mittags - Stunde, Aengstlichkeit, Schweifsim Gesichte und Zittern der Hände; es kömmtihm an's Herz (in der Mitte der Brust), alswenn er ohnmächtig werden sollte»)