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6 (1827)
Entstehung
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Beim Gehen in freier Luft, Schwindel Qu. 4 Tage«),

Der Kopf ist eingenommen und schwer.Drückender K o p f seh in er z.Beim Bücken, Kopfweh über der Augenhöhle,welches beim Gehen verschwindet.

5 Nach starker Bewegung und beim Gehen, einKopfschmerz in der Stinte, wie diejenige Ein-genommenheit des Kopfs, welche von starkemSprechen entsteht.

Starke Stiche zu den Augen heraus, vorzüglichbeim Bücken.

Die Augenlider kleben ihm, wie mit AugenbuUer(Eiter) zu.

Die Augenlider jucken ihm O 24 St.),

Wenn er die Augen zum Sehen anstrengt, be-kömmt er einen Schmerz darin, welcher mehrbeifsend als drückend ist.

10 Weitsichtigkeit (Presbyopie) und Augenscbwäche;wenn er kleine Dinge zu erkennen sich bemüht,hppert's ihm vor den Augen,

Vor den Augen ist's ihm wie ein Flor; beim Le-sen liefen die Buchstaben in einander.

Abends (7 Uhr), da er nach einem Spaziergangein freier Luft in die Stube tritt, befällt ihn eineGesichts- Verdunkelung, ohne Schwindel und esßppert ihm vor den Augen.

Verengertc Pupillen.

(Hinter und unter dem linken Ohre, ein bei Be-rührung schmerzhafter Knoten.)