54
JBr aünstein , es si gsaurer.
zum homöopathisch arzneilichen Gebrauche eine de-cillionfache Verdünnung entsteht, wie ich mich ihrerin der letztern Zeit bedient habe.
Auch diese würde für die meisten Fälle noch all-zu kräftig seyn, wenn man nicht einen sehr kleinenTheil eines Tropfens derselben zur Dosis gäbe.
Man wird aus folgenden Symptomen abnehmen,wie hochkräftig diese Arznei sei, und wenn sie, wieich wünsche, noch von mehren treuen Beobachternwird geprüft -worden seyn, wird man inne werden,wie unentbehrlich sie für manche der schlimmsten,chronischen Krankheitszustände sei, wozu die übrigenArzneien nicht so vollkommen homöopathisch passen.
Vorzüglich einige unerträgliche Schmerzen derBeinhaut und der Gelenke, Sinnen-Verminderungenund Krankheiten des Kehlkopfs und der Luftröhrewerden wirksame Hülfe in ihr finden.
Sie wirkt in kleinen Gaben einige Wochen lang.
Man findet viele Wechselwirkungen unter ihrenSymptomen,