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5 (1826)
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167
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Löwen zahn.

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Wären aber je die reinen Kräfte des Löwenzahn*in Veränderung des menschlichen Befindens geprüftund so in Erfahrung gebracht worden, welche be-sondern , Krankhaften Zustände er eigenthümlich zuerzeugen fähig sey, und hätte man dann einen rei-nen , auch nur therapeutischen Versuch mit dieserPflanze gemacht und sie in irgend einem Krankheits-falle, allein gebraucht, schnell und dauerhaftheilend gefunden, so würde man bei Vergleichungdes vollständig mit allen seinen Symptomen aufge-zeichneten Bildes der durch dieses Mittel geheiltenKrankheit mit den Krankheits- Symptomen, welcheLöwenzahn im gesunden Körper zu erregen pflegt,eingesehen und sich überzeugt haben , dafs diefsKraut einzig wegen seiner, dem Krank-heitsfalle ähnlichen Symptomen helfenund ihn daher nach dem ewigen, homöo-pathischen Naturgesetze nicht ungeheiltlassen konnte, eben deshalb aber auch in solchenKrankheitszustanden nicht helfen könne, deren ähn-liche der Löwenzahn von selbst hervorzubringen nichtfähig ist.

Diese einleuchtende Erscheinung würde sie vonihrer erträumten Indication eines angeblichen Auflö-sens innerer, nicht vorhandener, pathologischer Ver-stopfungs-Ungeheuer bekehrt haben, wenn sie zu be-kehren wären.

Etwas werden beigehende , reine Krankheit»-Symptome des, hiemit immer noch nicht ausgeprüf-ten, Löwenzahns zu einer solchen Bekehrung vondiesem pathologisch-therapeutischen Selbstbetruge bei-tragen können. Sie werden noch mehr vermögen,nämlich im voraus uns lehren, in welchen Krank-heitsfällen dieser Pflanzensaft ein gewif» helfende*

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