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Schierling.
263.), (265,266.), (155.), (157.), (159,). Hievo»scheint das Gegentheil in der Erstwirkung des Schief'lings zu liegen, welche eine Straffheit, Verdichtung'Zusammenziehung der Faser (und Drüsengeschwulst)mit Gefühls - Unterdrückung vorauszusetzen scheint--"M. vergleiche: 25. 32. 57. GO. 67. (18.), (44.), (107.)-(108.), (131.), (132.), (162.), (163.), (171.), (183.).(193.). — Erstwirkungen, welche durch einige mei-ner homöopathischen Heilungen (von Quetschungentstandener Drüsenverhärtungen an der Lippe, denBrüsten, u. s. w. und des von einem äufsernStofse entstandnen grauen Staares, in zwei Fällen)zu bestätigen scheinen. Diese angeführten Erstwb"kungen des Schierlings (vorzüglich 32. 67.), zusam-men gehalten mit den Symptomen : 3. 4. 88. 89. (223.)>(252.) , (272. bis 280.), deuten auf ein grofses Hülft-mittel jener schlimmen Art Hypochondrie, welcheßich zuweilen bei ehelosen Mannspersonen mit strengzüchtigen Grundsätzen einfindet, wenn sie nicht aUieinem miasmatischen Ur-Uebel beruhet.
Was Schierling in krankhafter Langsichtigkeit(Presbyopie) bei bejahrten Personen, nach (27.) aus-richten könne, wird die Erfahrung aussprechen unddiese Heilkraft vielleicht bestätigen.
So wird der homöopathische Arzt auch die inden übrigen Symptomen erster Wirkung des Schier-lings liegenden Heil-Momente anzuwenden wissen.
Man hat den Kaffeetrank als Antidot des Schier-lings befunden.