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4 (1825)
Entstehung
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CD*r frisch aus dein ganzen Kraute geprefste unct mit

gleichen Theileu Weingeist gemischte Saft von

Ruta graveolens.}

Diese so kraftige Pflanze, die bisher fast blofs alsHausmittel vom gemeinen Manne in unbestimmtenFallen, nur so blindhin angewendet ward, bekommtschon durch folgende (nur allz.u wenige!) von ihrbeobachtete Symptome eine ansehnliche Bedeutsam-keit. Der homöopathische Arzt sieht, welche be-sondre, wichtige Krankheitsfälle ev damit hebe»bann.

Wenn Rosenstein (Reseap. S. 40.> die Hülfe, wel-che die Raute in den Augenbeschwerden und derTrübsichtigkeit von a 11 z u v i e 1 e m L e■ s- e n leistete,nicht genug zu rühmen weifs, ein Lob, worinSwedjaur und Chomel mit ihm einstimmen , so mufsman sehr verblendet seyn, wenn man nicht sehe«■Will, dafs diefs einzig durch die homöopathischeKraft der Raute erfolgen konnte, durch die sie ei-nen ähnlichen Zustand bei Gesunden hervorbringe»kann. Man sehe die Symptome C38. 39.).

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