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4 (1825)
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180
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Porst,

Böser Hals mit fein stechendem Schmer-z e.

Stechen im Halse aufser dem Schlingen, nur Vor-mittags ; beim Niesen war's nur ein Drückenhinten im Halse.

Empfindung wie von einem Pflocke im Halse; wennsie schlingt, so sticht's.

Mangel an Appetit.

30 Ein Uebelbefinden im Magen, wie latschig, undzugleich übler Geschmack im Munde, wiedumpfig.

Sie hat keinen Hunger, und wenn sie etwas ifst,so ist es alsbald, als wenn sie zu viel gegessenhätte; es drückt sie und es wird ihr übel.

Beim Geschwind-Essen entsieht ein zusammenzie-hender Schmerz im Brustbeine.

Uebelkeit, gleich früh.

Ein jählinges Herauslaufen eines Spei-che 1 a r t i g e n Wassers aus dem Munde,mit Kolik — ; W ü r m e r b e s e i g e n.

S5 (Bitterliches Aufstofsen nach dem Essen.)

Beim Gehen im Freien, Uebelkeit, mit Schweifs

am ganzen Körper, besonders an der Stirne.Ziehender Schmerz im Unterleibe.Bauchweh, wie in der Ruhr.Bauchweh, als wenn die Gedärme zerquetscht

und geschwächt wären, eine Empfindung, wie

nach der Wirkung starker Purganzen zurückbleibt

(n. 6 St.).

40 Bauchweh, als wenn ein Durchfall entstehensollte, vom Nabel an bis zum After; zugleichAppetitlosigkeit, bei richtigem Geschmacke, undkalte Füfse.

Leibschneiden, alle Abende.

(In der linken Seite des Unterleibes, Empfindung,als wenn von Ueberladung des Magens mit; Spei-sen in dieser Gegend eine drückende Geschwulstvorhanden wäre,)

In der Seite, über der Hüfte, ein langsamer Stich,wie ein scharfer Druck.