Druckschrift 
4 (1825)
Entstehung
Seite
138
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G u a i a k.

In der linken Seite des Nackens, der linken Seitedes Rückens bis in's Kreuz hinab, eine rheu-matische Steifigkeit; ganz ohne Bewegungschmerzte es nicht, so wenig als beim Drauf-fühlen, aber bei der mindesten Bewegung undWendung der Theile schmerzte es unerträglich.

In den Hinterbacken Nadelstiche beim Niedersitzen(es ist, als wenn sie auf Nadeln säfse), zuwei-len im Gehen.

15 Kriebeln in den ganzen Ober- und Unterschenkelnbis in die Zehen, als ob die Gliedmafse einschla-fen wollte, im Sitzen.

Wimmern in der Haut des ganzen Unterschenkels,mit Hitzgefühl darin.

Nach dem Gehen sind die Unterschenkel wie zer-schlagen, wie morsch.

Heftig zuckende Stiche an der äufsern Seite derWade.

Zwischen dem Schien- und Wadenbeine stechendeBisse bis in die Kniescheibe, so heftig, dafs erhoch in die Höhe zuckte.

ÜO (Brennendes Jucken, was sich durch Kratzenvermehrt.)

Beim Gehen irn Freien viel Schweifs, vorzüglicham Kopfe; an der Stirne Perlschweifs.

Trägheit und Bewegungsscheu.

Träume, als sollte sie mit Messern erstochen wer-den.

Träume von Schlägereien.

25 Vormittags Frost, zwei Stunden lang, und Abendsvor dem Schlafengehen Frost, der auch imBette anhielt; jeden Morgen etwas Schweifs.

Viel Durst.

Starker Schweifs, die Nacht, im Rücken.

Grofse Verdriefslichkeit, Verächtlichkeit.

Widerspenstigkeit.