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Zur Darstellung des Tr i a c ety Igall us ald ehy d-
p-nitrophenylhydrazons.
(CH 3 . CO . 0) 8 : C 6 H 2 . CH = N.NH. C 6 H 4 . N0 2
erwärmt man auf dem Wasserbade eine essigsaure wässrig-alkoholische Lösung von p-Nitrophenylhydrazin und Triace-tylgallusaldehyd. Nach kurzer Zeit scheidet sich das Hy-drazon in gelben, etwas rötlichen Kristallflocken ab. DurchAbdunsten jdes Alkohols kann man noch beträchtliche Mengender Verbindung erhalten. Man kristallisiert die Verbindungaus 7O0/0 Alkohol um, sie ist dann von zitronengelber Farbeund besteht aus kreuzförmig angeordneten Fächern. DerSchmelzpunkt liegt beim raschen Erhitzen bei 186<V-187«>unter Zersetzung und Dunkelfärbung, nachdem schon einigeGrad vorher Sinterung eingesetzt hat. Wässriges Alkali löstdas Hydrazon unter Violettfärbung.
Analyse: N-Bestimmung:0,1243 g Stet: V =.11 ccm, b(33.0/0 KOH).
Ber.: N 10,12.
Gef.: N 10,20.
762 mm, t° = 20°
C- und H-Bestimmung:
0,1034 g Subst.: 0,2081 g C0 2 ; 0,0369 g H 2 0.
Für C 19 H 17 0 8 N 3 = 415,17:
Ber.: C 54,92; H 4,13.
Gef.: C 54,89; H 3,99.
III.
G a 11 u s a 1 d e h y d.(OH) 3 —C 6 H 2 .CHO.
Der Gallusaldehyd konnte erhalten werden: