Kristallisation. PJ^^^^
ann indem zu deri beobachteten Siedetemperatur die Größe 0,000154 ny i) zugezahlt wird. In dieser Formel bedeutet die Zahl 0,000154i scheinbaren Ausdehnungskoeffizienten des Quecksilbers (derwanre Ausdehnungskoeffizient des Quecksilbers beträgt 0,000181, siehe• • t, ciurch die gleichzeitige Ausdehnung des Glases kommt aber dien " ™ lber s nicht voll zur Geltung), n ist die Zahl der heraus-
; ■guiuen Ihennometergrade, t die Temperatur des Hauptthermometers,l ehe des Hilfsthermometers.
ma JS * he 1 Y erwandt mit der Destillation ist die Sublimation, worunterRBnv direkte Umwandlung eines festen Körpers in Dampf und dieverT^' W « n lg deS Dam P fs mit Übergehung des flüssigen Zustandsv,m i f , beim Erwärme11 solcher Substanzen ein, die leichterISf Pten , als schmelzen. Wird etwas Jod in einem Kolben mäßig er-.init, so findet kein Schmelzen statt, sondern der Kolben erfüllt sichKv™ m violetten Dampf, der sich an den oberen, kälteren Teilen dermnieXu^V 11 Fo T kleiner ^Stallchen wieder verdichtet. Sub-bedienTrn a n7 S S Zen c la ^ en sicb leicbt von nichtflüchtigen trennen, sodern BeSoeharz Sublimatl0n zur Gewinnung der Benzoesäure aus
Kristallisation.
folge ÄnSÄ ^r' LöSUng SCheidet sich der g elöste St off in-er in ÄÄf L °sungsmittels allmählich aus. Hierbei nimmtIsKrilT i [ len g eometrisch bestimmte Formen an, die man
ihre Be ffr ™ be ^ X ? net ' und ^ dadurch charakterisiert sind, daßV 2 I "k isi rT T t f r K! )estiminten Winkeln ^ammentreffenMolekeS Die £S» be *t ht m der gesetzmäßigen Anordnung dergwtö^rieri^Ä vT^ ^ "P?*». je langsamer und un-gesiortei sie sich bilden können, da die kleinen durch eleichmä Rio!Anlagerung an alle vorhandenen Flächen wachsen LstäkhaWuj allgemeinen das Bestreben, sich selbständig, getrennt von andren
li<- f n ot. R Uinkristal lisieren. Man löst die Substanz in mög-
an ,|™rRR 1S m beginnt nicht inmitten der Lösung sondern
gate?dltwTs a chÄ e n 5 d0rt r wachSen d - Kristalle häufig"zuTggr"-wodurch ih7eB^L, 7 zehien Kristallen Mutterlauge einschließen,zu vermeidet 2? durch f™ ben erschwert wird. Um dasBation?indem man!T£ ^\^ r gestörten Kristalli-
kaltens umrftL tf ? t ^^ wahrend de s Verdampfens oder Er-«* Z Absctidnl" ^ ( B r! dUng größerer ^stalle verhindertgegen schöne KriSSi T Krf allpulvers erzielt wird. Will man hin-Ws etw as Sa ] z a nSt darsteb e T n ' S0 dam P ft man die Flüssigkeit ein,
^nig I calte w2ser S und S S T^* *"* Z ^ Z V ° n ™ ÖgUcbs[
Im aJLZT v ßt die Losun g ungestört verdunsten.
amorphen SL ZU r* m kristallisierten Formen stehen die derregellos anaeSS?«^ (a T Ip ?°£ g cstaltlos )> bei denen die MolekelnflächenSSn" D J'. u. dah , er kdne re g elm äßigen Begrenzungs-
schied zwTschen S.1 V i lgGr ? eStalt aUftreten können - Der Unter "n«r in der £ h "S?t ? "n* amor P hen Körpern macht sich nicht
in i^emSS, 1 /'f GeStalt geltend > sondem hauptsächlichPhysikalischen Verhalten. Die Kristalle verhalten sich nach