Die Organe des inneren Keimblattes.
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versehenen Anfangsteil der Nabelschnur eingebettet, wo er durch denin Eückbildung begriffenen Dottergang (i 3 ) mit dem Nabelbläschenzusammenhängt.
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In
einiger Entfernung vom Ursprung des Dotter-
ganges bemerkt man am aufsteigenden Schenkel eine kleine Erweiterung! iund Ausbuchtung (d 2 ). Sie entwickelt sich weiterhin zum Blinddarm! 'und deutet somit die wichtige Stelle an, an welcher sich Dünn- und!Dickdarm gegeneinander abgrenzen.
Infolge der ersten Faltungen lassen sich jetzt schon vier, späternoch deutlicher gesonderte Darmteile unterscheiden. Das kurze, vomMagen zur Wirbelsäule laufende, zu dieser Zeit noch mit einem kleinenMesenterium versehene Stück wird zum Zwölffingerdarm (du), dervordere, absteigende Schenkel (d 1 ) nebst dem Scheitel der Schleife liefertden Dünndarm, der hintere aufsteigende Schenkel entwickelt sich zumDickdarm (d 2 ) und das zum letztenmal wieder umbiegende Endstückzum S Romanum und Mastdarm (r).
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Fig. 207.
Fig. 208.
Fig. 207 u. 208. Schemata der Entwicklung des menschlichen Darmkanalsund seines Gekröses. Fig. 207 früheres, Fig. 208 späteres Stadium.
gn Großer Netzbeutel, der sich aus demMesogastrium (Fig. 206 mg) entwickelt.Der Pfeil bedeutet den Eingang in den Netzbeutel (Bursa omentalis), gc große Curva-tur des Magens ,gg Gallengang (Ductus choledochus), du Duodenum, nies Mesenterium,mc Mesocolon, dd Dünndarm, di Dickdarm, md Mastdarm, dg Dottergang, bld Blind-darm, wf Wurmfortsatz, k Kreuzungsstelle der Darmschlcife. Der Dickdarm mitseinem Mesocolon kreuzt das Duodenum.
Bei Embryonen des dritten und der folgenden Monate findenwichtige Lageveränderungen am Magen und an der Darmschleife inZusammenhang mit einem weiter vor sich gehenden Längenwachstumstatt.
Der Magen erfährt eine zweifache Drehung um zwei verschiedeneAchsen und nimmt dadurch frühzeitig eine Form und Lage an, welcheannähernd dem bleibenden Zustand entspricht (Fig. 207 u. 208). Ein-;mal geht seine Längsachse, welche den Magenmund (Cardia) mit dem:Pförtner (Pylorus) verbindet und anfangs der Wirbelsäule parallel]gerichtet ist, infolge einer Drehung um die Sagittalachse in eine schräge-und schließlich in eine fast quere Stellung über. Dadurch rückt jetztder Magenmund auf die linke Körperhälfte und nach abwärts, der Pförtneraber mehr auf die rechte Körperhälfte und weiter nach oben. Zweitens