Masern.
Milzkrankheiten.
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•Treten die Masern durch irgend eine Unvorsicht zurück,as bei ihrer Ausschlagsform sehr leicht geschehen kann,° gehe man Bryonia, und wenn diese nicht bald hilit,P ls i auch mit Aconit, im Wechsel. Finden sich Magen-U( J- Darmkatarrhe, Durchfälle etc. vor, dann sind Bryon.,pecae. oder Veratr., je nach Umständen, zu verabfolgen.~~~ Sollte Husten eintreten, der leicht bräuneartig wer-^ kann, dann hilft Spong., oder in der trockenen, an-keifenden Form Jod,, bei Heiserkeit Brom. Ist deristen krampfhaft, trocken und besonders nächtlich : Bella-onna oder Hyoscyamus; bei starkem Schleimrasseln auf derr ust'. Ipecacuanha oder Tartarus emeticus.
Ftwa eintretende Complicationen, als Luftröhren-Mündung, Lungenentzündung etc. , erfordern keine an-ere Behandlung, als die, welche sie ohne Masern er-a aren würden, und verweisen wir dieserhalb auf das, was^ Ort und Stelle darüber gesagt worden ist. Allerdings sinddergleichen Complicationen sehr gefährlich und führen oft,6u sehr langwierigen, ja tödtlichen Ausgängen.
Nachkrankheiten, als da sind Ohrenentzündung,V^renfluss, Schwerhörigkeit, Halsleiden, besei-M?t Puls, oder Carl. veg. Bei langwierigen Augenent-z,ln uungen sind ebenfalls Pulsat. oder Euphrasia, Bellad.,■Apis und bei Skrophulösen Sulphur angezeigt; auchaa t sich hier oft Merc. oder Hepar sulph. bewährt.
ÄastdarmYOl'fall, s. bei Kinderkrankheiten.Melancholie, s. Geisteskrankheiten.MenstruationSDeSChwerdeil, s. Regelbeschwerden.Migräne, s. Kopfschmerzen.
s. bei
Milchfleber und Milchürust-Beschwerden,
Schwangerschaft und Wochenbett.Milchschorf, s. Ansprung bei Kinderkrankheiten.
Milz-Krankheiten.
Die Milz gehört zu den sogenannten Blutdrüsen, zuWelchen man auch die Schilddrüse, die Thymusdrüse und