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Speeielle Therapie.
mernden Schmerzen, mit Brecherlichkeit, Erbrechen, Zun-genbeleg, Durchfall, Frost, "Weinerlichkeit und vorzüglichdann, wenn die Magenbeschwerden nach dem Genüsse vonfetten Speisen entstehen.
Sulphlir; Bei Hämorrhoidalanlage, chronisch ent-zündlichen Zuständen, Schleimhautleiden oder Unterleibs-vollblütigkeit. Druckschmerzen nach dem Essen;Säure, Soodbrennen, häufiges Aufschwulken derSpeisen; Widerwille gegen fette Speisen, gegen Rog-genbrod, saure und gezuckerte Sachen. Anschwellung derUnterleibsorgane (Leber, Milz). Hautausschläge undFlechten.
Die hier angeführten Mittel werden in den meistenFällen ausreichen, doch können noch bisweilen in An-wendung kommen: Conium, bei nervösen und organischenMagenschmerzen, besonders bei Verhärtungen, auch nachDruck und Stoss auf die Magengrube, Geschwulst der-selben, Drücken beim Essen, Rückenschmerzen. — Cupf-metall.: Magendrücken mit Beklemmungsgefühl auf derBrust, Zittern in den Händen und Füssen und grosserMattigkeit. — Stannum: Bisweilen gegen ausserordentlichhartnäckige, krampfhafte Magenschmerzen mit bittereniAufstossen, Heisshunger, Durchfall. — Baryt.: Bei AfFec-tionen des Magenmundes; gleich nach dem Essen ver-mehrte Beschwerden. •— Argent. nur.: Bei Magenge-schwüren ; Magenkrampf bei zu früher und zu starkerPeriode; Stechen, Ziehen, Kneipen, Nagen; grosse Ner-venreizbarkeit, Wasser- und Galleerbrechen. •— NÜr*Spiritus: Wenn infolge von übermässig genossenemKüchensalze drückendes Zusammenziehen, Vollheit undsonstige Magenbeschwerden entstehen.
Magenkatarrh. Magenyerschleiniung. Magen seh wache
(Yerdauungsschwäche).
Catarrhus gastricus. Gastroataxie. Dyspepsia.
Die von den Praktikern mit dem Namen eines gastri-schen Zustandes (Status gastricus) bezeichneten Magen-leiden hängen von einer Erkrankung der Magenschleimhaut