Lungenblutsturz. —Lungenentzündung
lern Krampfhusten, Seitenstechen und nervösem Herz-
°Pien; Gefühl von Zusammenschnüren im oberen Theile
r Brust. —Ausserdem verdienen noch Berücksichtigung :
e ttad., Carbo veg., Crocus, Dulcamara, Hyoscyamus, Nitri
' l * M w und in verzweifelten Fällen: Seeale com. oder Er-
9oti n 3 . nacll Lgiethai Opium 2. Dec.-Verr. 72stündlich.
Ist der Anfall beseitigt, so muss sich der Patient noch
sohw,
Zeit schonen und vor jeder Anstrengung oder Aus-steifung hüten. Man sorge für reine Stubenluft undj ""ige, leicht verdauliche Kost und entferne alle daseiden hervorrufenden oder begünstigenden Schädlichkeiten.
Lungenentzündung, lohäre Lungenentzündung.Pneumonia crouposa.
Die croupöse Lungenentzündung ist eine sehr häufig01 "rühjahre vorkommende Krankheit, die besonders Per-len, im mittleren Lebensalter ergreift. Stets findet eineP ec ifische Disposition der Lunge statt und Aufnahmelnes in der Atmosphäre vorhandenen Agens, eines Pneu-°Qieerregers. Die Pneumonie wird daher von vielen. erz ten zu den Infectionskrankheiten gezählt.—Dier 6 igenthümlichen parasitären Gebilde scheinen jedocher die Folge, als die Ursache der Erkrankung des Lun-o en ge\vebes zu sein. Die häufigste Gelege nheits-r saehe ist Erkältung, welche Unterdrückung der Haut-sdiinstung und Verschliessung der Capillaren (der klein-n > haarartigen Blutgefässe) erzeugt, wodurch ein AndrangBlutes nach inneren Theilen, wie z. B. den Lungen,windet. Personen, die einmal einen pneumonischenlall gehabt haben, werden dadurch für künftige Anfällegeneigter.
ßie croupöse Lungenentzündung, verursachtfRV^ A - Usscllw i tzun g voa Fibringerinnsel in die Alveoleng t las °ten) der Lunge, ist immer eine lobäre, d. h. sie befällt6 s einen grösseren Abschnitt oder Lappen (Lobus) der^u.ng e und beginnt fast ohne Ausnahme mit einem hefti-> n Schüttelfroste und dumpfem Schmerze in der Brust,.T ' Gerhardt, Handbuch d. Homöopathie. 4. Aufl. 34
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