Lähmungen. — Leberkrankheiten.
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rang im Feuchten und nach Rheumatismus, aber auch"ei Lähmungen nach acuten Krankheiten (Typhus), mit^ err werheitsgefühl in allen Gliedern und Strammen wie von^echsenverkürzung. Halbseitige Lähmung, beson-ders der Unter gl ieder, mit Ameisenlaufen und Kälteder ergriffenen Theile.
Sulphur: Lähmungen bei skrophulösen Personenun d auf materiellen Veränderungen beruhende Paralysen.^U-cb. solche, die nach plötzlich vertriebenen chronischenWa-utausschlägen entstehen.
Ferner haben sich noch bewährt: Bei vom GehirneUn ü Rücken marke ausgehenden Paralysen : Argentum ni-ri eum, Zincum, Seeale. — Bei rheumatischen Läh-mungen, besonders der Arme: Ferrum met. — Der Fuss-urid Handgelenke : Ruta. — Bei Lähmungen der Äugen-der : Spigelia. — Der Zunge: Stramonium, Belladonna.
Bei Lähmungen nach Vergiftungen ist ein anti-^otarisches Verfahren durch die geeigneten chemischenGegengifte einzuleiten. Lähmungen durch Quecksilberer fordern zunächst den Gebrauch der Aachener Thermen,wann: Nitri aeidum, Hepar sulph., Aurum mur. natron. —*^a,ch Arsenik : Ferrum, China, Graphites. — Lähmungenüu rch Blei: Opium, Nux vomica.
Die sogenannte essentielle Kinder lähmung ist bei■^-mderkrankheiten abgehandelt worden.
Leberkrankheiten.
Die Leber, welche etwa 4 bis 6 Pfund wiegt, ist die& r össte Drüse im Körper und liegt im oberen Theile derauchhöhle, hauptsächlich an der rechten Seite unter denl Ppen, im rechten Hypochondrium, und wird in zwei•^nptlappen, den rechten und linken, eingetheilt. Ihreobere Fläche ist convex (gewölbt) und entspricht der Aus-malung des Zwerchfelles, an welchem sie durch mehrereU gamente (Bänder) befestigt ist, Ihre untere Hälfte ist^°hcav oder ausgehöhlt und steht in Verbindung mit dem
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a gen und Zwölffingerdärme. Die Leber sondert nicht nur
e in Galle ab, sondern hat auch auf den Untergang alter