Darmkatarrh oder Darmentzündung.
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grünlich oder wie gehackte Eier aussehend, mit Schreien,Unruhe und Verlangen, getragen zu werden.
Colchicum". Wässerige, wenig gefärbte Stuhlgänge ohneSchmerzen und selten eintretend. Für Personen, die leichtu nd bei der geringsten Veranlassung an Darmkatarrh er-kranken.
Colocynthis: Selten erfolgende, breiige und gallig ge-erbte Stuhlgänge mit starker, ausserordentlich stinkender^asentwickelung. Heftige, ruckweise eintretende Kolik-s chnierzen. Grosse Frostigkeit.
China: Bei heftigen Ausleerungen mit unverdauten.Stoffen untermengt, krampfartigen Schmerzen, Kollern und~*nistossen; bei schwächlichen, erschöpften und blutarmenPersonen.
Dulcamara: Meist Sommerdurchfälle, durch Erkältungentstanden. AVenig gefärbte, breiartige Stuhlgänge, welchev °rzugsweise Nachmittags oder Nachts eintreten.
Ipecacuanha". Entspricht besonders den im heissen
S°rnmer auftretenden Darmkatarrhen. Bei gelblichem Durch-
ail > auch mit "üebelkeit und Erbrechen. Schwäche, Nei-
? u ng zum Liegen, blasses Gesicht. Drang und Schmerz
lm Mastdarm.
Mercur. SOlub.: Hauptmittel bei schleimigen, dünnen,
Julien oder blutigen Durchfällen, mit schmerzhaftem
^rängen und Pressen im Mastdarm; bei Stühlen, die wie
«ehackte Eier aussehen, mit Wundheit am After, üblem
Mundgeruch, Brecherlichkeit, Frösteln, Schweiss; auch
enn der Durchfall besonders Nachts sich einstellt. Passt
esonders für Kinder (Zahndurchfälle). Die Schmerzen sind
enrieidend und gehen unter häufigen Frostschauern dem
u i-chfall vorher. Sind ausserdem noch Fiebersymptome
0r nanden, so sprechen diese um so mehr für Mercur.
, Phosphori acidlim: Langwierige, wässerige Durchfälle,
t Kollern im Leibe, schwer zurück zu halten oder unwill-
"icb. abgehend, bei geringem oder gar keinem Schmerz.
, Pulsatilla: Zeigt eine eigenthümliche Art der Erkran-
v Un g- Die Durchfälle kommen ohne besondere Schmerzen,
°rzüglich in der Nacht, sind sehr schleimig und mit