Brustwassersucht. — Cholera.
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*um Aufsitzen nöthigend. Verminderte Herzcontraction,tiusten mit Schleimauswurf, viel Durst. Leberanschwel-lu ng en .
MerCUP. SOlub.: Wenn der hydraulische Process
utolge von Leberleiden oder Bright'scher Nierenentartung
Gestanden. Ist jedoch Quecksilbermissbrauch TJr-
a °he der Blutverarmung und Brustwassersucht, dann ist
■durum met. ein sehr empfehlenswerthes Mittel.
Spigelia: Brustwassersucht infolge einer vorhergegan-genen Herzentzündung bei acutem Gelenkrheumatismus;5§ e Engbrüstigkeit und Erstickungsgefahr bei der ge-ln gsten Bewegung und besonders beim Aufheben der Arme,i Sulphur: Wenn die Brustwassersucht nach Leberver-*rtung oder nach vertriebenen Flechten, Krätzausschlägenaer alten offenen Wunden entstanden ist, oder auch dann,e nn bei skrophulösen Personen die Beschwerden auf eineser sonst richtig gewählten Mittel nicht schwinden., . Man verabfolge den Patienten eine gute, nahrhafte,. lc nt verdauliche, aber nicht reizende Kost. Das Bedürf-lSs zu trinken befriedigt man am besten durch DarreichenQuiekender Getränke, als Abkochungen von Apfelschnitten,turnen, Fruchtsaft verdünnt mit Keiswasser oder Hafer-gttit «schleim und dergl.
«Ubonen, s. Syphilis oder auch Drüsenleiden.Catarrh, s. Schnupfen.
Cholera und Cholerine.
Die Cholera ist eine in Asien schon seit Jahrhunder-
, Dekannte, nach Europa aber erst im Jahre 1829 ge-
°n«nene Krankheit. Sie besteht in Brechdurchfällen und
a ttipfeu, die dem Leben sehr rasch ein Ende machen.
Beginne ihres Auftretens wüthete diese Seuche an
t e U en Orten so furchtbar, dass dadurch ganze Ortschaf-
., entvölkert wurden, daher schon das blosse Nennen
e s Namens Schreck und Entsetzen hervorrief,in H" ^ ^ S ° vielen Krankheiten, so hat sich denn auchPatV Ser furclltbarel1 Seuche die Superiorität des homöo-hl schen Heilverfahrens auf's Herrlichste gezeigt und den