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Charakteristische Eigenthümlichkeiten.
wenn die heftigsten Anfälle mit Erbrechen von Schleimoder Speisen Nachts eintreten. — Lungenentzündungen,besonders solche, die mit gastrischen oder biliösen Er-scheinungen complicirt sind; Lungenlähmung ; Erstickungs-katarrh.
Gabe: 1.—3. Verreibung oder mittlere Potenzen.
Tereb. = Terebinthina.
(Terpentinöl.)
Wirkungsdauer: unbekannt. Antidote: Camph., Canth.
Bauch- und Hautwassersucht, auch nach Scharlachfieber.— Hautausschlag, wie Scharlach. — Nieren- und chro-nische Blasenentzündung. — Harn stark nach Veilchenriechend (neben Phosph.); roth, mitunter sogar blutig. —Höchst schmerzhafte Ruthensteifheit.
Gabe: 3.—1*2. Potenz.
Tlmj. = Thuja occidentalis.
(Gemeiner Lebensbaum.)
Wirkungsdauer: 3— -6 Wochen. Antidote: Camph., Cliamom.,Voce, Merc.
Zucken einzelner Glieder. — Bräunliche Flecke aufeinigen Körpertheilen. — Erhöhung der Beschwer-den in der Ruhe und Wärme, besonders imBette; Besserung durch Bewegung, Kälte und Schweiss-Feigwarzen. — Hochgradige psychische Verstimmung,Unlust, Unzufriedenheit, Unverträglichkeit. — Lang-sames Wachsthum der Haare; Spalten derselbenan den Spitzen; Dürre derselben. — AengstlicheTräume. Niedergeschlagenheit. Pulsiren in den Schläfen-— Langsame Besinnungskraft mit Suchen derWorte beim Reden. — Kopfschmerz, ruckweiser, alswürde im Wirbel ein Nagel eingeschlagen. — Augenent-zündung; Thränen der Augen beim Gehen im Freien. —"Geschwürigkeit und schmerzhafte Schorfe in der Nase. —Blutschnauben ; chronischer Schnupfen. — Fressendes