Stram. — Sulph. 143
Sulph. = Sulphur.
(Schwefel.)
Wirkungsdauer: i — 8 Wochen. Antidote: Acon., Camph,, Cham.,(■'hin., Merc, Nux vom., Puls., Sepia.
Skrophulöse und rhachi tische Beschwerden;Knochenverkrümmungen, Drüsenleiden, Aus-schläge und Flechten. — Arges Ziehen und Reissenm den Gliedern, besonders in Federbetten. — Starke Blut-Ballungen. — Fallsuchtanfälle, auch mit Laufen vomRücken oder vom Arme auf wie eine Maus. — Zittern derGlieder, besonders der Hände, auch bei Säufern. Grosse■Abmagerung. Nächtliches Erscheinen oder Verschlimmernder Beschwerden. — Krätzausschläge, Leberflecke,K&ochenfrass, Bleichsucht, Gelbsucht. — Drüsenleiden. —Unüberwindliche Tagesschläfrigkeit. — Kälte der HändeUnd Füsse. ■— Melancholie; grosse Beängstigungen. ■—Skrophulöse Augenentzündungen, Hornhautflecke; Ge-schwulst und Röthe der Lider. — Summen, Brausen,Mausen vor den Ohren. Eiterausfluss aus dem Ohr. Taub-heit. — Blasses, elendes Gesicht. — Geschwulst der Naseu Hd der Oberlippen. — Zahnschmerzen. ■— Belegte Zunge.Appetitverlust; Verdauungslosigkeit; Würmerbeseigen. —■^agengegend höchst schmerzhaft beim Befühlen. Ge-schwulst der Herzgrube. — Stechen und Drücken in der^eber ; Geschwulst und Härte der Milz. — Bauchaufge-tr iebenheit und Blähungsversetzung. — Schmerzen derMuskeln bei Berührung, wie zerschlagen. — Stuhlver-stopfung. Harter Stuhl. Würmerabgang. Leichtes Her-vortreten des Mastdarms. Stechen und Jucken, auch sehrar S?es, im Mastdarme. Hämorrhoidalknoten. — Brennen^eirn Harnen. Alter, stinkender Tripper. Wundheitfischen den Beinen. Wasserbruch der Hoden. •— Unter-a i'ückte Regel oder Unordnungen beim Erscheinen der-selben. Weissfluss, brennend und wund machend. —te i%keit und Schmerzen im Kreuz. Viel Neidnägel ande n Fingern. — Kälte der Füsse.
Wo alte Geschwüre zugeheilt oder Hautaus-