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Handbuch der Homöopathie : mit Benutzung fremder und eigener Erfahrungen nach dem neuesten Standpunkte der Wissenschaft
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Squill. Staph.

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Verlängerungsgefühl und Lockerheit der Zähne. GrosseVerdauungssehwäche. Säuerliches Aufstossen mit Rauh-heit im Schlünde darnach. Brechwürgen; bitteres Er-brechen; Bluterbrechen. Magenkrampf; heftiges Drückenl m Magen. Drücken in der Milzgegend. StarkerDurchfall. Oefterer Harndrang mit reichlichem Ab-gange. Oeftere Samenergiessungen. Durchsichtigsehleimiger Weissfluss mit grossem Kraftverluste. Rauh-heit der Kehle; Heiserkeit. Langwieriger Katarrh.Viel Schleim in der Luftröhre. Husten von Lesen,Sprechen, Singen; von Kitzeln in der Brust. Angrei-fender, heftig erschütternder Husten. VielAuswurf; grünlicher, widrig süsslicher, gelber. Schleim-schwindsucht. Athemversetzung und Engbrüstigkeit beimGehen und Steigen, als wären die Kleider zu enge.Schwächegefühl in der Brust. Brustwassersucht. Ge-schwulst der Hände, der Füsse.Gabe: 12.30. Potenz.

Staph. Staphysagria.

(Stephanskörner.)

Wirkungsdauer: 2 3 4 Wochen. Antidot: Camph.

Skorbutische Affectionen. Nachtheile von Aerger

11:11 1 Indignation, oder auch von Kummer, Sorge

u nd Gram. Knochenschmerzen. Stete Neigung zum

~ le gen. Polypen. Flechtenartige Ausschläge, auch

eiternde , borkige. Drüsengeschwülste. Abendliche

v echselfieber, aus blosser Kälte bestehend, mit skorbuti-

cnen Erscheinungen. Faulriechende Nachtschweisse.

grosse Weinerlichkeit; Aergerlichkeit. Nässende

Binder mit starkem Jucken auf dem Kopfe. Ueber-

assige Vermehrung von Kopfläusen trotz allen

ämrnens, Waschens und Reinigens. Ein merkwürdiges

£eispiel führt Dr.

Pre sse, Jahrg

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v. Villers an; siehe Intern, homöop.1875, S. 186 u. 187. Entzündung derer ; Knoten darin. Nächtliches ZuschwärenAugen. Verstopfung der Nase. Gesichtsschmerzen;