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Handbuch der Homöopathie : mit Benutzung fremder und eigener Erfahrungen nach dem neuesten Standpunkte der Wissenschaft
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Sil. Spong.

Lendenmuskeln. Arg stinkender Fussschweiss.der Füsse.

Gabe: 30. Potenz.

Spig. = Spigelia anthelmia.

(Wurmspigelie.Wirkungsdauer: 3 i Wochen. Antidote: Aur., Camph., Puls.

Reissen in den Gliedern, auch gichtisches, stechendes.Ohnmachtsanfälle. Trunksucht. Periodisch wiederkehrende,linksseitige Kopf- und Gesichtsschmerzen, schlimmer beiBewegung und bei starkem Geräusch. Nervöse Augen-Schmerzen ; Drücken ; Stechen; Wühlen. Grosse Neigung,^it den Augen zu blinken. Schlaffes Herabfallen dei-nem Lider wie von Lähmung. Blasses, entstelltesBesicht. Schmerzhaftes Rucken und Zucken in hohlenZähnen, ärger von kaltem Wasser. Stechen in derLißbergegend. Herzklopfen; wellenförmiges Bewegen desflerzens. Herzentzündung; organische Herzfehler. Schnurren111 der Herzgegend und Brust, wie das Spinnen einer Katze,"techen in der Herzgegend. Wurmbeschwerden.

Gabe: 3.12. Potenz.

Spong. = Spongia marina tosta.

(Röstschwamm.

Wirkungsdauer: bis zu 4 Wochen. Antidot: Camph.

Leiden der Lymphgefässe und der Drüsen. Starke*Utze mit trockner Haut und stetem Durste; schnelleruls. Röthe des Augenweiss. Harter Stuhl. Hoden-erhärtung und Geschwulst. Harndrang mit geringem^ogange. Schmerzen des Kehlkopfes bei Be-^ihrung und Drehen des Kopfes; belegte, unreineStimme; Heiserkeit. Kehlkopfentzündung. Häutiger äune (auch mit Aconit, und Hepar im Wechsel).Kehlkopf- und Luftröhrenschwindsucht; Hustentief

lau

aus der Brust mit Wundschmerz und Brennen

gwieriger, auch mit Heiserkeit und gelblichem Aus