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Sep. - Sil.
oärteter Nasenschleim. — Gesichtsblässe; gelbe^lecken im Gesichte; fliegende Hitze mit Röthe. —Ziehendes oder klopfendes Zahnweh in hohlen Zähnen bislr i's Ohr, auch bei Schwangern. Weiss belegte Zunge.~~ Heisshunger; Durstlosigkeit oder viel Durst. — Er-orechen in der Schwangerschaft. — Magenschmerzennach dem Essen ; Drücken ; Krampf; Klopfen in der Herz-grube. — Stuhlverstopfung; harter Stuhl. Aus-treten der Hämorrhoidalknoten; fliessende Hämorrhoiden.^Harndrang und häufiges Harnen; Bettpissen.—"rosse Geschlechtslust mit starken Erectionenu nd häufigen Pollutionen. Pressen nach unten bei"'eibern. Scheiden- und Gebärmuttervorfall. Verhärtun-8 e n des Mutterhalses; Jucken und Stechen in der Scham.u enng e 0 & er unterdrückte Regeln. Oft unersetzlich m denklimakterischen Jahren. Gelblicher, wundfressender Weiss-'luss mit Jucken. — Heiserkeit; Husten von Kitzel im^ehlkopf; Nachthusten; salzig schmeckender Auswurf. —■Brustbeklemmung und Kurzathmigkeit. Bräunliche Flecken* u f der Brust. — Herzklopfen. — Schmerzen und Steif-et im Kreuz. — Achselgrubenschweiss. — Lähmungs-Sefühl i n den Armen. Hitze in den Händen. Einschlafen,J ähmigkeit, Eiskälte der Beine. Wadenklamm sehr arg
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achts im Bette. — Abschälen der Haut an den Zehen.
B
Besserung vieler Beschwerden bei starkerewegung, bei Gehen im Freien, Fechten etc.erschlimmerung Abends und Nachts. Erscheinen dereschwerden am stärksten bei ruhigem Sitzen.
Gabe: 3.—30. Potenz.
Sil. = Silicea.
(Kieselerde.)
Wirkungsdauer: 3 — i Wochen, in manchen Fällen auch bis zuWochen. Antidote: Hep. sulph., Camph.
. langwierige Leiden von Quecksilbermissbrauch. Hyste-ls che Leiden. Muskelschwäche und schwieriges Laufen-den bei Kindern. Skrophulöse und rhachitische