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Handbuch der Homöopathie : mit Benutzung fremder und eigener Erfahrungen nach dem neuesten Standpunkte der Wissenschaft
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Canth. Carb. veg.

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entzündung mit heftigem Brennen und Fressen. Nasen-bluten früh im Bette. Geschwulst und aufgesprungeneLippen mit schründendem Sehmerze. Lippenausschlag."" Mundfäule. Brennen im After, blutige oder mehrschleimige Durchfälle mit Schneiden um den Nabel; ruhr-ärtige Durchfälle. Schwieriger Harnabgang; tripper-ai 'tiger S chleimausf lus s.Beim Harnen: Brennen,a uch vorher und nachher. Husten, meist Abends undNachts mit schrecklichen Kopfschmerzen, als wolle derSchädel zerspringen. Neigung zur Fettsucht.Gabe: 3.6. Potenz.

Carb. Teg. = Carbo vegetabilis.

(Holzkohle.)

Wirkungsdauer: in chronischen Fällen mehrere Wochen. Anti-°' e Camph., Arsen., Lachesis.

Ist von tiefeingreifender Wirkung auf das Blut- und^ervenleben und die Gesammtökonomie des Körpers.Rennende Schmerzen in Gliedern, Knochen, auch in^schwüren. Erschlaffung in den Gelenken, leichtesVerrenken oder Einschlafen der Glieder. Blutwallungen,^lurmachtsanwandlungen. Schläfrigkeit am Tage oderSc Wieriges Einschlafen Nachts. Unruhiger Schlaf undCftreckhafte Träume. Aengstliche, weinerliche odere i'driessliche Gemüthsstimmung. Jucken und Näs-,e n am Hodensack. Jucken und Haar ausfallenail f dem Kopfe. Sehschwäche und Trübsichtigkeit. Bren-11 und Stecheu in den Augen. Thränenfluss und Schleim-^ sonderung. Klingen und Sausen in den Ohren.aufig es Nasenbluten. Nervöse Gelenkschmerzen, Gicht-talle. Starker oder beschleunigter Herzschlag.* ^igung zum Schwitzen. Nacht- und Morgen-s C Wis Se von sehr üblem Gerüche. Starker Fliess-,? ^Hupfen mit häufigem Niesen. Zuweilen Abgang^ c Ken Schleims. Kratzen und Kitzeln im Kehlkopf,^eiserkeit bis zur Stimmlosigkeit. Stick- und Krämpf-en. Blutandrang nach der Lunge. Engbrüstigkeit;