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Handbuch der Homöopathie : mit Benutzung fremder und eigener Erfahrungen nach dem neuesten Standpunkte der Wissenschaft
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Einleitung.

Uc h die Schwefelsäure eine besondere Beziehung zugewissen Leiden der linken Körperseite zu haben.

Fragen wir nun nach dem dieser Erfahrung zu Grundele genden Naturgesetze. Vom odischen Standpunkte ausUSse n wir die linke Herzkammer dem positiven Pole zu-gehörig vermuthen. Hier aber wird das sauerstoffreicherei a Uerstoff ist der odnegativste aller bekannten Körper),Ur negative Arterienblut verarbeitet, während die rechte,80 die odnegative Herzkammer, nur mit Venenblut, mit^Positiver Flüssigkeit, zu thun hat. Jede der beiden Herz-ailten empfängt Blut von ihr entgegengesetzter Polarität,esitzt daher zunächst odische Anziehung dafür, gleicht' u damit mehr oder minder momentan aus und stösst esnn von g ^ on Hier wird nun, bei etwaiger krankhafter°rung ; d as odpositive Aconitum auf die linke, od-bative Flüssigkeit verarbeitende, Herzkammer nachEl Polaritätsgesetz einwirken und die Harmonie in denIschen Polaritätsverhältnissen wiederherstellen. Die. ftWe felsäure ist odnegativer Natur, daber ibre Affi-I at zu den odpositiven Körpertheilen. So lassen sich^n auch gewisse "Wirkungsäusserungen vieler anderer^neimittel aus ihren odischen Beziehungen zu den be- e «eriden Organen, mehr oder weniger leicht, erklären.as S1 °h hier kundgebende Aehnlichkeits- und Polaritäts-5 setz findet durch seinen innern Kern der Wahrheit, durchGewalt der Thatsache und der sich darauf stützenden"ahrung, seine volle Beweiskraft,di -^ 6 W * r aus alledem ersehen, hat die Homöopathiefii Entdeckung des Ödes an neuen Thatsachen, die

Vn S " 6 8 P reoaen ) gewonnen; manche bisher noch dunklenka I1 ^ e * n ^ er Homöopathie werden dadurch besser er-Stoff ' w ^ Ssensc ^aftlicri bestätigt. Wir wissen, dass alleodi t,' auch die verschiedenen Arzneimittel, bestimmte

S 0 v.. e Kräfte besitzen, die besonders durch Reiben undso i erwec kt werden; woher es auch klar wird, wieKall 1 scheinbar indifferente, Stoffe z. B. Kochsalz,

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Lycopodium, Kohle u. s. w., die unverrieben

n er sonderlichen Wirkung sind, durch stundenlanges