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Handbuch der Homöopathie : mit Benutzung fremder und eigener Erfahrungen nach dem neuesten Standpunkte der Wissenschaft
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Einleitung.

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, so merkeirznei dieeselbe ge-Abwarten,serung, istdes Natur-

len Krank-andelt und3r zur Be-UebrigensSchwäche-der Acidumutzen sein,r oder we-1 verlaufenmnten In-

eines Kör-besondersen Lebens-Schmerz,hinderung,des betref-sen bedeu-id der Art

Krankhei-sile in deriduum auflen. Ueberwenig be-m, Mikro-

gebört diea, Typbus,ls : Schar-heiten sind

Je acuter oder heftiger nun eine Krankheitauftritt, je schneller verabfolgen wir die Arznei,welche wir in solchen Fällen auch in tieferen Potenzen[in der 3., 6., 8. Potenz) darreichen. Wir verrührenentweder 8 bis 10 Tropfen oder 10 bis 20 Streukügelchendes betreffenden Mittels in 6 Esslöffel Wasser und verab-folgen davon 1/2- oder 1- bis 2-stündlich einen Esslöffel. - - B e i kleinen Kindern nehmen wir weniger Arzneiund nur 2 bis 3 Esslöffel Wasser und reichen hiervontheelöffelweise. Bessert das Mittel, wie z. B. bei derLungen-, Brustfell- oder Gehirnhautentzündung etc. in 8,12 oder 24 Stunden den Zustand nicht, oder tritt dierankheit in ein anderes Stadium, dann greifen wir selbst-verständlich zu einem anderen Mittel, wie es die Umständeund die vorhandenen Symptome erfordern. In den Fällenwelchen wir Verreibungen verabfolgen, geben wir von»er dritten Decimal-Verreibung 2- bis 3-stündlich 1 Gran-puver (oder 0,06 Gramm), mithin etwa soviel wie eineedermesserspitze, in etwas Wasser verrührt, auf einmal.9 22. Erhöhte Körpertemperatur und ver-ehrter Pulsschlag sind nothwendige Erschei-nen des Fiebers.

de- A Tem P eratur ist normal bei 36,2 bis 37,5° C. iner Achselhöhle gemessen; kann aber steigen bis 40° C.^nd m ^ lebensgefährlichen Krankheiten bis über 42° C.es ist die höchste Temperatur und verkündet erheb-liche Lebensgefahr.

^ r . *? Kenntniss des Pulsschlages ist ebenfalls vonHcl 1 elt " An den Gliedmassen wird der Puls gewöhn-wi . ^ am Gütlichsten an der Beugeseite der Hand-

"zel i m Verlaufe der Arteria radialis gefühlt,werd ^ Versclliedena eiten, die am Pulse wahrgenommenDau 6n 's , beziellen sich auf Häufigkeit, llegelmässigkeit,auf T rke und Rhythmus der einzelnen Schläge, sowiew egun S Gefühl von Vollheit, Gespanntheit, Grösse, Be-den VM Welcnes Sle erzeugen. Den grössten Einfluss aufRücke 11 SOheinen das Herz > die Lungen, das Gehirn, das^enrnark und die peripherischen Gefässe zu haben.