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Gichtmittel.
H 2 C-
(CH 3 ) 2 C
-CH.CO.NH 2
C(CH 3 ) 2
N-Methyl-a4etramethylpyrrolidin-,5-carbonsäureamid.
Wenn man bei der Synthese der Alkylamide statt primärer aliphatischer Aminsekundäre Amine der Fettreihe verwendet, so erhält man analog Dialkylamide dera-Tetramethylpyrrolin-/?-carbonsäure')
CO
CHBr CHBr
(CH 3 ) 2 C C(CH 3 ) 2
v
NH,HBr
CO
CH 3 \
+ 3 >NH =
C.H./
C = C
(CH 3 ) 2 C C(CH 3 ) ;
CH 3 -iCK,-
>NH + HBr
NH
CO
C=C
I I +
(CH 3 ) 2 C C(CH 3 ) 2
CH 3 -CH/
.CH3CH = C.CO.N<I I X CH 3
(CH 3 ) 2 C C(CH 3 ) 2
>NH.
NH
NH
a-Tetramethylpyrrolin-/3-carbonsäuredimethylamid.
Die so erhaltenen Dialkylamide können durch Einwirkung von Halogen-alkylen in analoger Weise, wie die Monoalkylamide am Stickstoff des Pyrrolin-ringes alkyliert, sowie durch Reduktionsmittel in Pyrrolidinderivate übergeführtwerden.
Allen diesen Substanzen kommen in vitro harnsäurelösende Eigen-schaften zu, doch ist zu bedenken, daß, abgesehen von der Nutzlosigkeitbasischer Lösungsmittel für Harnsäure im Organismus, Pyrrolidin-derivate keineswegs bei interner Verwendung harmlos sein dürften.
Nach H. Hildebrandt zeigen die Tetra- und Pentamethylpyrrolidin-/?-carbonsäuren nur geringe Giftwirkung; erst Dosen von 0.05 g rufenbei weißen Mäusen allmählich einen Lähmungszustand hervor; das
J ) DRP 109350.