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3 (1912) Dicotyledones : (I. Teil)
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Berichtigungen zu Band III.

Seite 27, Fig. la ist zu berichtigen: Zweig mit männlichen (statt weiblichen) Kätzchen.

Seite 27, Fig. 1 a. Zweig mit weiblichen Kätzchen.

Seite 27, Fig. 3 a. Zweig mit weiblichen (statt männlichen) Kätzchen.

Seite 27, Fig. 3 b. Zweig mit männlichen Kätzchen.

Seite 29, Fig. 456 liesNetz-Weide" statt Kraut-Weide.

Seite 46. Salix glabra fehlt in den Sanntaler Alpen und Karawanken nicht.

Seite 84. Betula pubescens X B. nana kommt auch bei Bodenteich vor.

Seite 154. Thesium Linophyllon ist nach Fitschen (briefl.) bei Hamburg sicher verschwunden.

Seite 159. Thesium rostratum kommt in Bayern auch im Juragebiet vor.

Seite 176. Bei Rumex crispus L. fehlt die deutsche Bedeutung Krauser Ampfer.

Seite 176, Zeile 19 liesLaubblätter" statt Staubblätter.

Seite 208. Fagopyrum esculentum ist eine Nationalspeise in Steiermark (nicht in Tirol).

Seite 213, Fig. 537 fehlth Fruchtknoten".

Seite 214, Zeile 3 lies tri'gyna statt trigyna.

Seite 226 lies var. obtusifrons Murr und subsp. pseudopulif o lium J. B. Scholz.

Seite 243 ist als Autor zu setzenSm." statt Syme.

Seite 248, nr. 880 lies Echinopsilon hirsutum Moqu.

Seite 251 lies var.trichöphila" statt trichophila.

Seite 257, Zeile 3 von unten: Geversdorf liegt an der Oste, nicht an der Elbe.

Seite 293. Die var. livida kommt auch in den Karawanken auf der Bielsica vor, jedoch nichtnördlich der Alpen.

Seite 304, Zeile 1 lies Melandrium Elisabethae.

Seite 309 lies Gipskraut statt Gypskraut.

Seite 325. Die subsp. vaginatus Rouy et Fouc. sammelte Zimmermann bei Contra ob Locarnomit gelblichweisser Krone, während die subsp. Fontederae (Kerner) Williams nach L. Keller in Niederöster-reich auch auf dem Braunsberg bei Hainburg vorkommt. Saxenburg in Laxenburg zu verbessern.

Seite 327. Eine kleine Form von D. Seguierii von der Benediktenwand (1800 m) in Oberbayern(leg. Kainz) wird von Vollmann kürzlich als var. alpinus beschrieben.

Seite 328. Bei Dianthus deltoides fehlt der deutsche Name Pf ings t-Nelk e.

Seite 343, Zeile 21 von unten lies (im Hakel).

Seite 351, Zeile 52 von oben. Fehlt nach doppelt so langals breit".

Seite 351. Die subsp. circaeoides A. Schwarz muss aus Prioritätsrücksichten der Murbeck'schenBezeichnung glochinosperma weichen.

Seite 358, Zeile 18 von oben liesTragblätter" (nicht Laubblätter).

Seite 362, Zeile 1 ist C. tn'gynum (nicht trigynum) zu lesen.

Seite 372, Zeile 6 von unten setze Fig. 605d (statt 605a).

Seite 374, Zeile 6 von oben lies V» »länger" bis doppelt so larg.

Seite 392, Zeile 11 von unten füge nach Wulfenia Carinthiaca einzu den".

Seite 420. Zeile 11 von unten lies statt oberseitsoberwärts".

Seite 423, Zeile 15 oben der deutsche Name lautet Salz- Schuppenm iere.

Seite 453. Die Ziffern CCIC (Clematis) und CCXCVI1I (Anemone) sind auszuwechseln.

Seite 466, Zeile 5 von oben Aargau " ist zu streichen.

Seite 485, Zeile 7 von oben setze Clematis alpina nr. 1087 (statt 1086).

Seite 495, Zeile 14 von unten ist zu streichen.

Seite 496, Zeile 1 von obenglänzend schwarz" ist zu streichen.

Seite 496. Zeile 6 von oben liesBuchen" statt Buchen.

Seite 504. Die Allgemeine Verbreitung von A. Vulparia beschränkt sich auf Süd- und Mitteleuropa

Seite 528. Zeile 25 von unten liesalpestris" statt palustris.

Seite 537. A. montana ist nach Murr (briefl.) für Vorarlberg zu streichen.