VORWORT DES TEILESALLGEMEINE KRISTALLOGRAPHIE UND MINERALOGIE.
. * CS bei der Gruppierung des naturwissenschaftlichen Stoffes zu har-ankT H Emheiten des großen We rkes der „Kultur der Gegenwart" daraufWisse 11 ' h T Darlegun S en über die kristaUographische und mineralogischeÜberleb lhrCn ?latZ ZU geben ' trat die Tatsache in den Vordergrund der
Art - h egUngen ' daß die Lehr e von den Kristallen und Mineralien durch diegeschichrT h nterSUchun S smethoden und allgemeinen Ergebnisse, auch in ihrererschien dh Entwicklun g mit Chemie in engstem Zusammenhange steht. EsKristall 1 Z alS 6ine glückliche Kombination, die Übersicht von Chemie,zubieten^ 6 Und Mineralogie in der Geschlossenheit eines Bandes dar-
mineralo ^iT Smm . eines harmonischen Anschlusses der kristallographisch-
speziell ° glS an die Gemischen Erörterungen wurde von der Besprechung
trachtun mmeral ° gischer Ergebnisse abgesehen, und nach einführenden Be-
alleem ng6n VerSUcht ' ein übersichtliches Bild zu entwerfen insbesondere vom
stallineTM ge ° metrischen > Physikalischen und chemischen Wesen der kri-
Chemie der k*' V ° n ^ Beziehun g en zwischen Geometrie und Physik zur
Werdens ^d " Stalllnen Stoff e sowie von den chemischen Umständen ihres
den nlWr~l Ver f hens in de r festen Erde, an deren Aufbau das Kristallineaen allergrößten Anteil nimmt.
Leserkreise d'" Z^^ ^ Verfassers > daß sein kleines Werk in dem weitendie schwesterlich % " Kultur der Gegenwart" sich erwerben möge, aufs neueWissenschaft h J , USammengeh örigkeit der chemischen und mineralogischenRene Tust H e ' ganz im Sin ne des Begründers der Kristallographie
Friedrich w«h7 U * d , s P äterer großer Forscher wie Franz Eilhard Mitscherlich,
vieler sonst a fl Wilhelm BunS6n ' JaC ° buS HenricuS van,fc Hoff und
bares Gedenl"? « Che miker und Mineralogen in gleicher Weise ein dank-^ UCUK en pnegen.
' ei Pzig, den 17. März 1913.
F. RINNE.