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1 (1906) Allgemeiner Teil; Methanderivate
Entstehung
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n-Heptan: Derivate

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C 7 H 15

Heptylacetessigester C 13 H 24 0 3 = H 3 C CO CH C00C 2 H 5 . DieseVerbindung stellte Venable (a. a. 0. S. 1651) her, indem er Natrium inabsolutem Alkohol löste, dazu Acetessigester setzte und dann unter Hinzu-fügen von Heptylhaloid bis zum Verschwinden der alkalischen Reaktionkochte. Jodheptyl reagiert besser als Bromheptyl. Sdp. des Heptylacetessig-esters bei 250-260°.

Methyloktylketon C 10 H 20 O = H U°A>CH- CH 2 CO -Crl 3 läßt sich

, 3

durch Verseifen aus vorigem Ester gewinnen. Farblose, angenehm keton-ar tig riechende Flüssigkeit, spez. leichter als Wasser, Sdp. 196198°.

C 7 H 15

Heptylmalonsäureester C 14 H 2e 0 4 = H 6 C 2 OOC-CH-COOC 2 H 5 er-t venable, indem er eine Mischung von Malonsäureester, Alkohol,^Ptylbromid und Natrium kochte. Fast farblose, bei 263265° siedende

Fl

üssigkeit.

Ven

C 7 H 15

Heptylmalonsäure C 1(1 H 18 0 4 = H00C CH COOH wird nach

able durch Verseifen des soeben beschriebenen Esters mittelst alko-

ls chem Kali erhalten; man säuert mit Salzsäure an und schüttelt

Äther aus. Nach dem Absieden des letzteren hinterbleibt ein im

"u, 0r a U m ählich fest werdendes Produkt, welches man mit Petrol-

e r schüttelt; letzterer nimmt nur die Verunreinigungen, nicht aber

Säure auf, so daß diese als weiße Masse hinterbleibt.

Chi Eig " ^ m P' a ^9 8 °; "wenig löslich in Wasser, leicht in Alkohol,

j 01 *° unc ^ Äther. Silber- und Baryumsalz sind weiße, in Wasser

nd Alkohol unlösliche Niederschläge.

CH,,

Heptylessigsäure C 9 H 18 0 2 = CH 2 COOH wird nach Venable dar-stellt, indem man die' freie Heptylmalonsäure im Ölbade auf 160°rWarmt > wobei C0 2 abgespalten wird.

» Eig. Farbloses Öl, Sdp. 232°; in Wasser unlöslich, in Alkohol undAI, er ^ e ^ cn t löslich. Das Silbersalz ist kristallinisch und etwas löslich in

onoi und Wasser, das Baryumsalz konnte nicht kristallinisch erhaltenVerden.

enable stellt im wesentlichen aus dem Heptan ein Heptylbromidj, Jodid her, aus diesen einige Derivate, jedoch wird von ihm diege nach der Konstitution des Heptans nicht berührt und auch nichtentschieden.

-Identifizierung des n-Heptans. Über die Identifizierung finden wir keine^ gaben; von allen Eigenschaften dürfte sich am besten die Analyse,y v olumgewicht, der Siedepunkt und der Brechungsexponent eignen,da n tr Cüe mischen ßeagentien sind die wichtigsten die Überführung in

.. ^ e Ptylen durch das Chlorid hindurch und seine Oxydation zu Essig-

aüre und Valeriansäure.