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n-Heptan: Derivate
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C 7 H 15
Heptylacetessigester C 13 H 24 0 3 = H 3 C • CO• CH• C00C 2 H 5 . DieseVerbindung stellte Venable (a. a. 0. S. 1651) her, indem er Natrium inabsolutem Alkohol löste, dazu Acetessigester setzte und dann unter Hinzu-fügen von Heptylhaloid bis zum Verschwinden der alkalischen Reaktionkochte. Jodheptyl reagiert besser als Bromheptyl. Sdp. des Heptylacetessig-esters bei 250-260°.
Methyloktylketon C 10 H 20 O = H U°A>CH- CH 2 • CO -Crl 3 läßt sich
, 3
durch Verseifen aus vorigem Ester gewinnen. Farblose, angenehm keton-ar tig riechende Flüssigkeit, spez. leichter als Wasser, Sdp. 196—198°.
C 7 H 15
Heptylmalonsäureester C 14 H 2e 0 4 = H 6 C 2 OOC-CH-COOC 2 H 5 er-t venable, indem er eine Mischung von Malonsäureester, Alkohol,^Ptylbromid und Natrium kochte. Fast farblose, bei 263—265° siedende
Fl
üssigkeit.
Ven
C 7 H 15
Heptylmalonsäure C 1(1 H 18 0 4 = H00C • CH • COOH wird nach
able durch Verseifen des soeben beschriebenen Esters mittelst alko-
ls chem Kali erhalten; man säuert mit Salzsäure an und schüttelt
Äther aus. Nach dem Absieden des letzteren hinterbleibt ein im
"u, 0r a U m ählich fest werdendes Produkt, welches man mit Petrol-
e r schüttelt; letzterer nimmt nur die Verunreinigungen, nicht aber
Säure auf, so daß diese als weiße Masse hinterbleibt.
Chi Eig " ^ m P' a ^—9 8 °; "wenig löslich in Wasser, leicht in Alkohol,
j 01 *° unc ^ Äther. Silber- und Baryumsalz sind weiße, in Wasser
nd Alkohol unlösliche Niederschläge.
C„H,,
Heptylessigsäure C 9 H 18 0 2 = CH 2 • COOH wird nach Venable dar-stellt, indem man die' freie Heptylmalonsäure im Ölbade auf 160°rWarmt > wobei C0 2 abgespalten wird.
» Eig. Farbloses Öl, Sdp. 232°; in Wasser unlöslich, in Alkohol undAI, er ^ e ^ cn t löslich. Das Silbersalz ist kristallinisch und etwas löslich in
onoi und Wasser, das Baryumsalz konnte nicht kristallinisch erhaltenVerden.
enable stellt im wesentlichen aus dem Heptan ein Heptylbromidj, • Jodid her, aus diesen einige Derivate, jedoch wird von ihm diege nach der Konstitution des Heptans nicht berührt und auch nichtentschieden.
-Identifizierung des n-Heptans. Über die Identifizierung finden wir keine^ gaben; von allen Eigenschaften dürfte sich am besten die Analyse,y v olumgewicht, der Siedepunkt und der Brechungsexponent eignen,da n tr Cüe mischen ßeagentien sind die wichtigsten die Überführung in
.. ^ e Ptylen durch das Chlorid hindurch und seine Oxydation zu Essig-
aüre und Valeriansäure.