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^u den Methanderivaten ätherischer Öle müssen wir alle diejenigen
lekiile rechnen, deren Kohlenstoffatome derartig aneinander gebunden
_ 1, wie die Glieder in einer Kette. In ihren Eigenschaften unterscheiden
'] die Methanderivate von den cyklisch-hydrierten und den Benzol-
nvaten mehr oder weniger je nach dem vorliegenden Molekül. Wir
ünen den physikalischen Konstanten, wie dem Schmelzpunkt, dem
üepunkt, den optischen Eigenschaften usw., sowie den chemischen
_ benscliaften nicht von vornherein ansehen, ob sie einem Molekül der
en oder andern Klasse angehören. Alle gesättigten Kohlenwasser-
t , , zei °hnen sich, wie hinreichend bekannt ist, durch große chemische
löerenz aus. Die Alkohole der drei Klassen unterscheiden sich auch
üt. j m allgemeinen ist zu erwähnen, daß sich die Benzolklasse in
eu Derivaten durch größere Kristallisationsfähigkeit auszeichnet, eine
genschaft, die die cyklisch-hydrierte Klasse nur dann besitzt, wenn
llj t reine Verbindungen vorliegen, da die Möglichkeit von Isomeren
b . acle i Q dieser Reihe groß ist und diese sich gegenseitig am Kristalli-
eu bindern. Die Aldehyde der Methanderivate sind relativ am be-
'ncugsten, wohingegen die Aldehyde der cyklisch-hydrierten Reihe sowie
t -u üzo ^ asse leicht zur Oxydation neigen. Ganz besonders leicht
tue Oxydation zur Säure bei der ersteren der letzgenannten Gruppen
' ich erinnere an das Cyklocitral; aber auch Benzaldehyd, Cuminal-
(1 ü USW " ox ydieren sich leicht zu Säuren. Unterschiede in den Säuren,
lästern usw. werden wir in einzelnen Fällen zu konstatieren haben.
K:n enzorrer he unterscheidet sich von den anderen Reihen in den meisten
Q durch ein hohes Volumgewicht, durch den Brechungsexponenten
durch ein anderes spektroskopisches Verhalten, wie wir es früher
t haben. Aliphatische Bestandteile lassen sich in cyklisch-hydrierte
g m Benzolderivate überführen, wie Citral in Cymol, dagegen sind die
e üzolriii g e außerordentlich beständig,sil • ^ er Synthese ist zu erwähnen, daß die aliphatischen Moleküleücl ^ meisten Fällen am leichtesten synthetisieren lassen. Geschicht-dp . Bekanntsein, die Konstatierung der Tatsache des Vorkommens
Se"t n * scüeu Verbindungen, im großen und ganzen eigentlich erst
ji... °°? besonders häufig betont worden, wie wir in den einzelnen■ ea nachher sehen werden; ganze Gebiete, wie die ungesättigten Alko-
Ses imlee, Äther.
Ole. I
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