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1 (1906) Allgemeiner Teil; Methanderivate
Entstehung
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^u den Methanderivaten ätherischer Öle müssen wir alle diejenigen

lekiile rechnen, deren Kohlenstoffatome derartig aneinander gebunden

_ 1, wie die Glieder in einer Kette. In ihren Eigenschaften unterscheiden

'] die Methanderivate von den cyklisch-hydrierten und den Benzol-

nvaten mehr oder weniger je nach dem vorliegenden Molekül. Wir

ünen den physikalischen Konstanten, wie dem Schmelzpunkt, dem

üepunkt, den optischen Eigenschaften usw., sowie den chemischen

_ benscliaften nicht von vornherein ansehen, ob sie einem Molekül der

en oder andern Klasse angehören. Alle gesättigten Kohlenwasser-

t , , zei °hnen sich, wie hinreichend bekannt ist, durch große chemische

löerenz aus. Die Alkohole der drei Klassen unterscheiden sich auch

üt. j m allgemeinen ist zu erwähnen, daß sich die Benzolklasse in

eu Derivaten durch größere Kristallisationsfähigkeit auszeichnet, eine

genschaft, die die cyklisch-hydrierte Klasse nur dann besitzt, wenn

llj t reine Verbindungen vorliegen, da die Möglichkeit von Isomeren

b . acle i Q dieser Reihe groß ist und diese sich gegenseitig am Kristalli-

eu bindern. Die Aldehyde der Methanderivate sind relativ am be-

'ncugsten, wohingegen die Aldehyde der cyklisch-hydrierten Reihe sowie

t -u üzo ^ asse leicht zur Oxydation neigen. Ganz besonders leicht

tue Oxydation zur Säure bei der ersteren der letzgenannten Gruppen

' ich erinnere an das Cyklocitral; aber auch Benzaldehyd, Cuminal-

(1 ü USW " ox ydieren sich leicht zu Säuren. Unterschiede in den Säuren,

lästern usw. werden wir in einzelnen Fällen zu konstatieren haben.

K:n enzorrer he unterscheidet sich von den anderen Reihen in den meisten

Q durch ein hohes Volumgewicht, durch den Brechungsexponenten

durch ein anderes spektroskopisches Verhalten, wie wir es früher

t haben. Aliphatische Bestandteile lassen sich in cyklisch-hydrierte

g m Benzolderivate überführen, wie Citral in Cymol, dagegen sind die

e üzolriii g e außerordentlich beständig,sil ^ er Synthese ist zu erwähnen, daß die aliphatischen Moleküleücl ^ meisten Fällen am leichtesten synthetisieren lassen. Geschicht-dp . Bekanntsein, die Konstatierung der Tatsache des Vorkommens

Se"t n * scüeu Verbindungen, im großen und ganzen eigentlich erst

ji... °°? besonders häufig betont worden, wie wir in den einzelnen ea nachher sehen werden; ganze Gebiete, wie die ungesättigten Alko-

Ses imlee, Äther.

Ole. I

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