Öfen, elektrische.
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90,0025,00
200,0025,00
Elektrische Röhrenöfen nach Dr. Heibig (D. R. G. M.). Die Er-hitzung wird in einer Kohlenröhre vorgenommen, die in einem Eisen-kasten liegt. Die Stromzuleitungen werden durch Wasser gekühlt.Der Ofen hat den Vorzug, dass die Temperatur leicht konstant ge-halten werden kann..................Stück Mk. 300,00
Elektrischer Ofen nach E. Merck für Widerstandserhitzung mit kleiu-stückiger Widerstandsmasse und mit leicht auswechselbaren Innenteilen aus Magnesia,für sehr hohe Temperaturen. Als Heizraum dient ein am Boden geschlossenerkurzer Hohlzylinder aus Magnesia von 54 mm Durchmesser und 76 mm Höhe(lichte Maße). Dieser wird von aussen durch eine konzentrische dünne Schicht derWiderstandsmasse erhitzt. Infolge der besonderen, durch D.R.P. 227397 geschütztenAnordnung der Stromwege sind die Stromzuleitungen sowie das Ofengehäuse vorschädlicher Erwärmung geschützt, so dass besondere Kühlvorrichtungen unnötig sindund auch bei stärkster Beanspruchung nur die bequem auswechselbaren Innenteileentsprechend oft erneuert zu werden brauchen. Grösster Tiegel ca. 35 cem Inhalt.Erforderliche Spannung 90—100 V., Stromstärke maximal 90 Amp. HöhereSpannungen sind durch Vorschaltwiderstände (regulierbare Wasserwiderstände nachE. Merck) zu vernichten.
Preis ohne Tiegel.................Mk. 150,00
Dazu Regulierwiderstände nach E. Merck für starke elektrische Ströme.Elektrolytwidcrstände mit Sodalösung als Elektrolyt, beliebig regulierbar. Kom-pendiöse Anordnung mit WasserkühlungType R 1: Höchstbelastung 300 Amp., Type R2: Höchstbelastung 1000 Amp.
Elektrische Öfen für Widerstandserhitzung:
E. Merck, Darmstadt.
Elektrischer Universalofen nach Borchers, durch Auswechslung einzelner Teilefür alle Erhitzungsarten brauchbar:
a) Bei der direkten Erhitzung bildet der zu erhitzende Körper den Widerstand. EinKühlkasten erhält einen Teil der Beschickung fest und schützt so die Ofenwände.
b) Man heizt durch Lichtbogen oder Erhitzungswiderstand vor. Später schaltensich die Bestandteile der Schmelze, in die man die obere Elektrode tauchen lässt,in den Stromkreis als Erhitzungswiderstände ein.
c) Für Lichtbogenerhitzung ist eine leicht zu ersetzende Auskleidung aus Formsteinenmit zweckentsprechenden Öffnungen vorgesehen.
d) Bei indirekter Lichtbogenerhitzung führt man die Elektroden von der Seite durchÖffnungen in zwei Formsteinen ein. Ausserdem sind in den anderen Seiten desOfens Öffnungen vorgesehen, von denen die eine ein zur Einführung der Be-schickung dienendes Kohlerohr aufnimmt, während die andere durch eine Glimmer-platte bedeckt wird, damit man die Schmelzung beobachten kann. Als untereElektrode benutzt man in allen Fällen entweder einen Metall- oder einen Kohle-block, der mit einem Schraubengewinde versehen ist, um in einen kühlbarenkupfernen Halter eingesetzt werden zu können. Der Halter steht auf beweglichenFüssen, die sich leicht in jeder Höhe feststellen lassen. Die Klemme am Halterfür die obere Elektrode ist weit genug, um unmittelbar die dicksten hier in Be-tracht kommenden Stäbe aufzunehmen. Ausserdem sind, da man für die Licht-bogenerhitzung kleinere Elektroden nötig hat, Einsätze vorgesehen, welche sichleicht in die weite Klemme einsetzen lassen, um die kleinen Elektroden auf-zunehmen. Die einzelnen Teile lassen sich mit grösster Leichtigkeit auswechseln.
Der kompl. Ofen......................Mk. 360,00
Dazu Kohlenstifte:
Länge ... 35 35 35 15 cm.
Durchm. . . 2,5 4 6 0,6 „
Paar .... 1,10 2,00 4,20 0,10 Mk.
"Versuchs-Schmelzofen nach Rössler, bestehend aus einem in Eisen gefasstenTonmantel. In seinem Boden hat dieser ein Loch, worin der feuerfeste, denkleinen Tiegel (aus Kohle, Kalk, Magnesit) tragende Block auf- und abbewegtwerden kann In den Tiegel von oben schräg hinein ragen die beiden Kohlen-elektroden, zwischen denen der Lichtbogen erzeugt wird.Blücher IX.