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2 (1893)
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114
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1.14

384) E.Kreosot. 0,05

Aq. Foenicul. 80,0Vini tockayens 15,0

M. I). S. 2stündlich '/»

1 Therlüffel roll zu nehmen

(bei Kindern von 3 6 Jahren

1 Kinderlöffel voll.) 54Pfg.

(Sommerdurchfall.)

385) K.Kreosot. 1,5Aetfier acet. 3,0

Tinet. Ginnamm. ad 15,0

M. T). 8. 6 Mal tägl. 10;iO 40 Tr. in Haferschleim(od. dergl.) zu neben. 50 Pfg.

386) K.

Kreosot. 0,10,2Aq. destill. 100,0Aq. Menth, pip. 75,0Mar. Gummi arab. 20,0

M. 1). S. 2 stell. 1 Eßlöffelvoll zu nehmen. 80 Pfg.

387) R.

Kreosot. 1,0

Tinct. Gentian. 15,0

Spiritus 25,0

Vini Xerens q. s. ad 100,0

M. 1). S. 3 Mal tägl. '/s bis1 Theelöffel voll in 1 GlasWasser (Wein, Haferschleim)r.n nehmen. 110 Pfg.

;SKSj K.

Kreosot. 1,5

(Saccharini 0,1)

Ol. Jecoris asell. ad 100.0

M. 1). S. 3 Mal täglich 1Kaffeelöffel voll bis 1 Kinder-löffel roll ror der Mahlzeitzu nehmen. 85 Pfg.

Laminaria, ein norwegischer Tang, dessen getrocknete Stieleein sehr großes Aufquellungsvermögen in Wasser hahen.Statt Preßschwainm zur Erweiterung enger Kanälebenutzt (Cervicalkanal), vermag die Laminaria einenKanal in einer Stunde ums Doppelte, in 24 Stunden aufdas 68 fache zu erweitern.

Lanolinuni, Wollfett, aus dem Wollschweiß der Schafe;sein Vorkommen in der menschlichen Haut ist eine aufsehr schwachen Füßen stehende Hypothese und das ihmzugeschriebene Eindringen in die Haut bedarf ebenfallsnoch des Beweises. Als Salbengrundlage benutzt wegenseiner Fähigkeit, große Quantitäten Wasser (100 °/o undmehr) aufzunehmen, seines Vermögens, an Schleimhäutenzu haften, sowie wegen seiner Unfähigkeit, ranzig zuwerden. Diesen Vorzügen steht als Nachteil gegenüberder nicht gerade angenehme Geruch und die harzige Be-schaffenheit. -«eiche einen erheblichen Fettzusatz hei seinerVerwendung zu Salben nötig macht! Lanolinsalben sindteuer. Lanolin darf nicht zu Salben für den behaartenKopf verwendet werden, weil es das Kopfhaar zu einerunschönen Masse verkittet. (10,0 = 15 Pfg.; 85,0100.0 = 130 Pfg.)

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