60
218) R.
Chrysarobin.
Traumatidn
M. I). S176 Tfy.
5,045,0
Aeußerlich. —(Ebenso.)
Cinae llores. Cinae „seinen -.
219) It.
Chrysarobin. 4,0
Spiritus ^
Ol. Busci aa 20,0
M.D.S.Aeußerl.— 90 Pfg.(Ebenso; hilliger als die
entsprechenden Salben)
Z i 11 w e v s a m o n. Bei dei iKindern seines Geschmackes wegen unbeliebt, soll aberzuweilen wirken, wo Santonin im Stieb gelassen hat. —(10,0 = 5 Pfg.; 10,0 pulv. = 10 Pfg.) — Ein Abführ-mittel läßt man lieber hinterher, als gleichzeitig nehmen.Innerlich zu 0,5—2,0—5.0 als Antluiminficum(wirkungslos gegen Oxyuris vermic). Am besten mit demgewöhnlichen braunen Syrup im Hause zur Latwergeverarbeitet.
221) R.
Flor. Cinae pulv. 6,0
Syrup. commun. 30,0
M. D. S. Kinderlöffelweise
3Mal tägl. zu ii. — 52 Pfg.
(A sca ris lumbricoides.J
220) B.
Flor. Cinae pulv. 10,0—15,0I). ad sace. papyr. S. 3 Maltäglich 1 Meinen Theelfß. vollmit braunem Syrup angerührtZU- nehmen. - - 23 — 28 Pfg.
Santoninutn. Santonin. Löslich in fetten Oelen. Fast gänz-lich unlöslich in Wasser, daher geschmacklos. Machtgelben Urin und tötet gewöhnlich die Spulwürmer.Darreichung am Abend läßt die Xanthopsie wenigerzum Vorschein kommen. Stets bei vollem Magen zugeben. In Pulvern, Trochisccn (zu 0.025 und 0,05 vor-rätig für den Handverkauf) und in öliger Lösung. -(1,0 = 5 Pfg.)
M. D. 0,1! (0,5!)— Zu 0,025-0,05- 0,1. mehrmalstäglich, als Anthelminticum. Es genügt. Kindern mehrereAbende hintereinander 0,05 0.1 und am 2. oder 3. Tageeine Dosis Ricinusöl oder Calomel mit Jalape zu geben.
222) R.Santonini 0.02—0.05Calomelan. 0,01—0,03Saeehar. alb. 0,5
M. f.),. 1). tat. dos. No. IV.S. Morgens und Abends 1 1'.zu nehmen. — 61 Pfg.22 3) R.
Santonini 0.2 — 0,5Ol. lue in. 50,0
M. D. S. Theelöffelw. (beigrößeren Kind, kaffeelöffelw.)3Mal tägl. bis zur Wirkung.
Bits Ol. liiein. ist hierbeivielleicht nicht ganz zweck-mäßig, weil der Contact desMittels mit den Helminthendadurch zu sehr verkürzt wird;besser ein anderes Oel s. P>.DI. Olivar.J