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135) R.
Cerae rasae flav. 5,0Balsam. Copaiv. 10,0Pulv. fruct. Cubebar. 15,0
M. f. pilul. No. 150. C. D.S. 3 Mal täglich 5 — 10 Pillenzu nehmen. — 160 Pfg.
136) R.
Balsam. Copaiv.Terebinthin. aii 2,0Magnes. ust. q. s.
ff. piM. Ng. 30. ('. IX S.3 Mal tägl. 3 — 5 Pillen zu n.53 Pfg. (Blasenkatarrh.)
Kim: sehr empfehlenswerteForme! ist auch folgende:137) R.
Balsam. Copaiv. 4,0f — S,OJSucc. Liquir. 8,0f—16,0JAq. destillat. ad 200,0
M. D.S. 3—4stndl. 1 Eß-löffel voll z. n. — 75 (92) Pfg.
Balsaiuuni Nncistae. Muskatbalsam. (Cerae flav. 1,0,
Ol. Olivar 2.0; Ol. Nucistae 6.0.) — (10,0 = 25 Pfg.)
Zu schmerzstillenden Einreibungen bei Leibweh undDurchfall der Rinder.Balsaniuni peruvianum. Perubalsam. Löst sich ziemlichleicht, in Alkohol. — Auch für die Armen- und Kassen-praxis zu empfehlen, da die Kosten wegen der geringenverbrauchten Menge nicht so hoch anlaufen, wie z. B.bei dem an sich billigeren Styrax, bei dem aber „Salben-bereitung mit Schmelzen" berechnet zu werden pflegt.— (1,0 = 5 Pfg.; 10,0 = 30 Pfg.)
Innerliche Anwendung obsolet. — Aeußerlichfindet der Bals. peruv. seine Hauptverwendung bei derScabies, bei der er mit größter Sicherheit die Milbensamt den Eiern tödtet. Zur Einreibung genügen 10.0in Verdünnung. Ein Bad hinterher schädigt den Erfolgdurch vorzeitige Entfernung des Parasitengiftes. -Aeußerlich als vortreffliches Reiz- und zugleich dosinfi-cierendes Verbandmittel bei atonischen und tuberculösenGeschwüren, wunden Brustwarzen, Pernionen, pur oderals Zusatz zu Salben. (Cf. R. No. 124.)138) R. M. 1). S. Zur Einreibung
Balsam. Pcruvian. 10,0(-15,0) , des ganzen Körpers mitAus-
I). S. Zu einer Einreibungdes ganzen Körpers mit Aus-nahme des Kopfes. (Nach8 Tagen zu wiederholen.)48— (13 Pfg. (Scabies.)
139) R.
Balsam. Peruvian.
Alkohol aii 20,0
nähme des Kopfes. (Nach
8 Tagen zu wiederholen.)
10C> Pfg. (Scabies.)
140) R.
Baisam. Peruvian.
Su 1 für. praec. ad 5,0
Adip. suill. ad 50,0
M. f. iiuqt. D. S. Krätzsalbefür Kinder. — 115 Pfg.