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2 (1893)
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Absinthii herba. Wermuth (große pulv. 10.0 5 Pfg.;100,0 == 40 Pfg.) (subtil, pulv. 10,0 = 10 Pfg.).

Als Amarum bei dyspeptischen und gastralgischenZuständen (auch in Verbindung mit Eisen zu 1,02,0mehrmals täglich in Pulvern oder Infus (7.515,0); ambilligsten als Species.

2) K.

Herb. Absinthii 50,0S. Zum Thee. 32 Pfg.(3 Eßlöffel voll zu >/* Ltr.)

1) R.

Inf. Herb. Absinthii (12,0)

Acid. mur. 1,5 [180,0

M. D. S. 2stttndl. 1 Eßlffl.

voll %u n. 60 Pfg. (Amarum.)

Tinctura Absinthii. Wermuthtinctur. (10,0 == 16 Pfg.)

Acetaiiilidnm. Antifehrin. In der Receptur bedient mansich besser des lateinischen Namens. In Wasser gänzlichunlöslich, also geschmacklos; daher sehr gut in derKinderpraxis zu verwenden. In Alkohol leichter löslich. 0,25 entsprechen in der Wirkung etwa 1,0 des teurerenAntipyrin. Billigstes Antipyreticum (10,0 = 15 Pfg.).Verordnungsiorm: Pulver ohne Zusatz; bei zahlreichenDosen sind Pillen (mit Zucker und Muc. Gi. ar.) billiger.M. I). 0,5 (4,0)! Als Antipyreticum erhalten Er-wachsene durchschnittlich 0,250,3, Kinder 0,02 pro Jahrals Einzeldosis. Wird wie alle energisch wirkenden Anti-pyrotika besser in häufigen kleinen Dosen gegeben, alsin wenigen grossen, die leicht (bei Fiebernden) Collapsemachen. 12 stündlich 0,060,1 giebt ausreichende,gefahrlose Antipyrese (Typhus). Als Antirheumaticumebenso. Als Antineuralgicum gegen Xeuralgieon allerArt etwas größere und seltenere Dosen, 0.5 und mehr.

3) R.

Acetanilid. 0,15 0,3Sacehar. alb. 0,5

M. f. p. D. teil dos No. 5. S.Nach Vorschrift 3 stdl. 1 Pulv.xu nehmen. 60 Pfg.

(Hemicranie, Neuredgieen:Antifebrile.)

5 Dopptip.ad eh.' 1 =

47-49 Pfg.

4) R.

Acetanilid. 3,0

Mueil. 0ui/inti ar. q. s.

ft. pilul No. 30. Consp. D. S.3 mal tagt. 12 P. x.n.(Ebenso)

oder : S. 2 stiindl. 1 Pille xunehmen. 44 Pfg. (Typhus )

5) R.

Acetanilid. 2,0Vini rubri 150,0

M. D. S. 2 slndl. 1 Eßlöffelvoll %u nehmen. 164 Pfg.