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Absinthii herba. Wermuth — (große pulv. 10.0 — 5 Pfg.;100,0 == 40 Pfg.) — (subtil, pulv. 10,0 = 10 Pfg.).
Als Amarum bei dyspeptischen und gastralgischenZuständen (auch in Verbindung mit Eisen zu 1,0—2,0mehrmals täglich in Pulvern oder Infus (7.5—15,0); ambilligsten als Species.
2) K.
Herb. Absinthii 50,0S. Zum Thee. 32 Pfg.(3 Eßlöffel voll zu >/* Ltr.)
1) R.
Inf. Herb. Absinthii (12,0)
Acid. mur. 1,5 [180,0
M. D. S. 2stttndl. 1 Eßlffl.
voll %u n. 60 Pfg. (Amarum.)
Tinctura Absinthii. Wermuthtinctur. — (10,0 == 16 Pfg.)
Acetaiiilidnm. Antifehrin. In der Receptur bedient mansich besser des lateinischen Namens. In Wasser gänzlichunlöslich, also geschmacklos; daher sehr gut in der■Kinderpraxis zu verwenden. — In Alkohol leichter löslich.— 0,25 entsprechen in der Wirkung etwa 1,0 des teurerenAntipyrin. — Billigstes Antipyreticum (10,0 = 15 Pfg.).Verordnungsiorm: Pulver ohne Zusatz; bei zahlreichenDosen sind Pillen (mit Zucker und Muc. Gi. ar.) billiger.M. I). 0,5 (4,0)! Als Antipyreticum erhalten Er-wachsene durchschnittlich 0,25—0,3, Kinder 0,02 pro Jahrals Einzeldosis. Wird wie alle energisch wirkenden Anti-pyrotika besser in häufigen kleinen Dosen gegeben, alsin wenigen grossen, die leicht (bei Fiebernden) Collapsemachen. 1—2 stündlich 0,06—0,1 giebt ausreichende,gefahrlose Antipyrese (Typhus). — Als Antirheumaticumebenso. — Als Antineuralgicum gegen Xeuralgieon allerArt etwas größere und seltenere Dosen, 0.5 und mehr.
3) R.
Acetanilid. 0,15 — 0,3Sacehar. alb. 0,5
M. f. p. D. teil dos No. 5. S.Nach Vorschrift 3 stdl. 1 Pulv.xu nehmen. — 60 Pfg.
(Hemicranie, Neuredgieen:Antifebrile.)
5 Dopptip. „ad eh.' 1 =
47-49 Pfg.
4) R.
Acetanilid. 3,0
Mueil. 0ui/inti ar. q. s.
ft. pilul No. 30. Consp. D. S.3 mal tagt. 1—2 P. x.n.(Ebenso)
oder : S. 2 stiindl. 1 Pille xunehmen. — 44 Pfg. (Typhus )
5) R.
Acetanilid. 2,0Vini rubri 150,0
M. D. S. 2 slndl. 1 Eßlöffelvoll %u nehmen. — 164 Pfg.