Zizyphus.
1179
I'nst» Onjnbae. Hasta de frnctn Zizvphl.Pate de jnjube (Gall).
1p. 1. Jujubarum concisar. 500,0
2. Aquae destillatae ebullientis 3500,0
3. Gummi Senegal, loti 3000,0
4. Sacchari albi 2000,0
5. Aquae Aurantii florum 200,0.
Man verfährt genau so, wie bei Massa pectoral.Gall. (Bd. I, S. 1273) angegeben. Auch kann man
(nach E. Dietbkich) 1 zunächst 12 Stunden mitkaltem Wasser ausziehen, dann mit 2 infundiren,die Auszüge nach Auflösung Ton 3 und Zusatzvon 10,0 trockuem Hühnereiweiss, von 4 und60,0 Filtrirpapiermasse unter Abschäumen auf-kochen, durchseihen und weiter eindampfen, wieBd. I, S. 1273 vorgeschrieben. Der Brustbeeren-aufguss wird ohne zu pressen durchgeseiht. Manbewahrt die Pasta in dichtschliessenden Blech-oder Glasgefässen auf. Ausbeute etwa 4500,0.
I
0im
II. ZizyphuS Lotus (L) Willd. Heimisch im südlichen Mittelmeergehiet. Die Früchtesind halh so gross wie die von I, rund und weniger süss. Sie liefern die kleinen oderitalienischen Jujuben.
III. ZizyphllS Jlljllba Laill. Heimisch vom tropischen Afrika bis nach Australien,nördlich bis Afghanistan und China. Die angenehm säuerlich schmeckenden Früchte werdenwie die von I und II verwendet. Die bittere, adstringirende Kinde verwendet man wieQuassia, die Wurzelrinde als Purgans, die Blätter als Heilmittel gegen fieberhafte Krank-heiten, in Milch gegen Gonorrhoe.
VOD
alen,
mgi-mmitorei
und
übe
äüg,cht-harf
denbe-