Druckfehler. Verbesserungen. Zusätze.
Band I.
s.
8«
s
285
s.s.
308.338.
s.s.
383SM
S. 2. Zeile 22 von oben: An Stelle von Acacia decurreus muss es heissen: Acacia decurrens.
S. 108. Zusatz zu Liquor Kalii silicici: Man füge hinzu: Spec. Gewicht bei 15° C. nach Ergänzb. =
1,24 bis 1,25.S. 317. Zeile 8 von oben: An Stelle von „Nasenschleimhaut enthaltene freie Säure" setze „Nasenschleimhaut
enthaltene freie salpetrige Säure".S. 197. Zu dem Aufsatz „Agropyrum"- schalte ein: Extractum Tritici fiuidum (U-St.). Fluid Extract of
Triticum. Man erschöpft 1000 g fein geschnittene Queckenwurzel in einem Perkolator, verdunstet
die Auszüge bis auf 750 ccm und mischt 250 ccm Alkohol (von 94 Vol. Proc.) hinzu. Nach 48 stündi-gem Absetzen filtrirt man und füllt das Filtrat mit einer Mischung von 1 Vol. Alkohol (von 94 Vol.
Proc.) und 3 Vol. Wasser zu 1000 ccm auf.
Rp. Zeile 23 von unten: Die Ueberschrift der Pflastervorschrift muss lauten: Emplatre Ce*roene
(nicht Cervene).
Es ist einzuschalten die Vorschrift zur einfachen Mandelemulsion. Emulsion d'amunde (Gall.). Lnit
d'amaude. Emulsion simple. Rp. Amygdalarum dulcium, Sacchari albi, Aquae destillatae 1000,0.
Zeile 12 von unten: An Stelle von „Oil of Angelia fruit" muss es heissen: Oil of Angelica fruit.
Unter „Zusätze zum Trinkwasser" ergänze: Coco ist technisches Glycyrrhizin. Coco de Calabre ist
gleichfalls technisches Glycyrrhizin.
Unter Carvacrolum jodatum ist das Synonym ,,Jodocrol u einzuschalten.
Rp. Zeile 2 von oben: An Stelle von „Poudre pour la bain de Tessier" muss es heissen: „Poudre
pour le bain de Tessier".S. 407. Zeile 8 von unten: Im letzten Absatz des Artikels „Arsenum" muss es heissen: „Ferner kann man
den durch Zersetzung von Schwefeleisen (nicht Schwefelarsen) sich ergebenden arsenwasserstoff-
haltigeu Schwefelwasserstoff etc."S. 411. Zeile 18 von oben: An Stelle von „unterseits beharrt" muss es heissen: „unterseits behaart".S. 413. Zeile 11 und 12 von unten: Die Grenzwerthe der Verseifungszahl und der Esterzahl sind verwechselt.
Es muss also heissen: „Verseifungszahl, Grenzwerthe 121—184. Esterzahl, Grenzwerthe
82,2—129,S. 468. Zeile 10 von oben ist hinzuzufügen: „Vergl. Ed. II, S. 612."S. 475. Zeile 11 von unten: An Stelle von „Distrikt Suang-Ilabang" muss es heissen: „Distrikt Luang-
Rabang".S. 507. Zeile 26 von oben: Der Eigenname Pennes ist mit dem accent grave zu schreiben.S. 529. Die als „Pressefür Suppositorien etc. von E A. Lentz" bezeichnete Figur stellt die „Kummer'sehe
Suppositorien-Presse" dar. Vergl. Bd. II, S. 1007, Fussnote.S. 575. Zeile 20 von oben. An Stelle von „Burnt Pflaster" muss es heissen: „Burnt Piaster".S. 605. Es ist hinzuzufügen: Bei Figur 142. „Gewebe der Fruchtschale des spanischen Pfeffers.
en. Epidermis der Innenfläche mit verholzten Zellen st. — ep. Epidermis der Oberseite. — coli.
Collenchym. 160 X vergrössert".
Bei Figur 143. „Samenschale in der Aufsicht", ep. Epidermis, p- Parenchym. 160X
vergrössert.S. 606. Zeile 21 von unten ist bei Tinctura Capsici einzuschalten: „Vor Licht geschützt aufzu-bewahren."S. 661. Rp. Zeile 3 von oben. In der Vorschrift zu Elaeosaccharum Carvi gehört die Abkürzung „Germ.*
zu „Austr. u. Helv." Die Vorschriften dieser drei Pharmakopoen sind gleich, die der Gall. weicht
von diesen ab.S. 696. Rp. Unter der Ueberschrift: Ceratum Resinae Pini (Ergänzb.) muss das vierte Synonym „Cera-
tum citrinum" (nicht citricum) heissen.S. 784. Zeile 1 von unten. An Stelle von „scheidet sich alsdann ein krystallisirtes Natriumsalz aus" muss
es heissen „scheidet sich alsdann o-Oxychinolin in Krystallen aus".S. 977. Zeile 16 von unten. An Stelle von „Coujourde" muss es heissen „Cougonrde".S. 1249. Zeile 28 von oben. An Stelle von „0,0295 muss es heissen 0,00295".
Band 1Band ]Band IBand 1
Band "
Ar
Band II.
S. 94. Zeile 17 von oben. Es muss heissen: „Semence de jusquiame noire" (nicht noir).
S. 297. Zeile 9 von unten. An Stelle von „Olei Lini lotum 11 muss es heissen ,,Oleum Uni lotum".
S. 299. Rp. Unter Potus antispasmodicus equorum muss es heissen Infusi Florum Chamomillae
75,0 :1500,0 (nicht 7,5 :1500,0).S. 313. Es ist die Vorschrift zu Tinctura Lupuli (Brit.) einzuschalten: „Tinctnra Ijupull (Brit.). Tinc-
ture of Hops. Rp. Strobilorum Lupuli 200,0 g, Spiritus diluti (60 Vol. Proc.) 1000,0 ccm. Man be-reite durch Maceration eine Tinktur."S. 417. Zeile 3 von oben. An Stelle von „Myristica Bicubyba"' muss es heissen „Myristica Bicuhyba".S. 441. Zeile 28 von oben. An Stelle von „Dr. Goehli's Seif enpul ver" muss es heissen „Dr. Goehli's
Speisepulver".S. 587. Zeile 16 von oben. An Stelle von „Acidum phenylo-acetium" muss es heissen „Acidum
phenylo-aceticum".S. 629. Rp. In der Vorschrift zu Spiritus Myrciae muss es an Stelle von „Wasser 270,0" heissen „Wasser
275,0".S. 765. Rp, Zeile 19 von oben. An Stelle von „Guttae antapolepticae Hörn" muss es heissen „Guttae
antapoplectlcae Hörn".S. 851, Zeile 19. Unter den Synonymen von Sirupus Sarsaparillae compositus muss es an Stelle von „Sirop
de Savdresi" heissen „Sirop de Savaresi".S. 891. Zeile 21 von oben. An Stelle von „Virginiche Seh langen wurzel" muss es heissen „Virginische
Schlangenwurzel"'.S. 962. Zeile 24 von oben. An Stelle von „Stibium oxydatum rubrum cum Oxydo stibico" muss
es heissen „Stibium sulfuratnm rubrum cum Oxydo stiblco".S. 1008. Bei Figur 164 muss es an Stelle von „Apother Jenny" heissen „Apotheker Jenny".S. 1018.. Zeile 1 von oben. An Stelle von „Te're'binthine "de Bordeaux (Gall,)" muss es heissen „Tere-
benthine de Bordeaux (Gall.)".S. 1020. Zeile 1 von unten. An Stelle von „Spirits of Turpentine" muss es heissen „Spirit of Tur-
pentlne".
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