Rapa.
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A(
ua dentifricia Rutherkord
!'■
Tinctur. Quillajae
250,0
Glycerini
100,0
Aquae Rosae
600,0
Xixictur. Ratanhiae
45,0
Acidi carbolici cryst. 4,0
Olei Geranii
„ CaryophyUor.
„ Rosae
„ Cinnamomi ää 0,5.
Olei Anisi
0,5
Heliotropin.
0,1
Olei Mentliae pip.
1,0
Glycerini
60,0
Emulsio Olei Jecoris cum (Juillaja.
Quillaja Emulsion of Cod-Liver Oil.Nat. formul., s. Bd. I, S. 1054.
Rp.
Odontine (Form. Americ).Corlio. Quillajae 120,0
Einige Tropfen auf die mit Wasser befeuchteteZahnbürste.
Vauamin Roziere.Rp. 1. Cortic. Quillajae min. conc. 1,0
2. Aquae fervidae 5,0
3. Natrii sulfurici sicci q. s.
Man erschöpft 1 mittels 2, dampft den Auszug zumSirup ein, bringt mit 3 zur Pasta und formtStäbchen daraus.
Rp.
Shampooing Water.
Spiritus Rosmarin, compositi
500,0
Spirit. Myrciae (Ray Kuml
250,0
Tinct. Quillajae
125,0
Glycerini
75,0
Ammonii carbouici
25,0
Boracis
25,0
Tincturae Cantharidum
3,0
Pastae Roccellae (Orseille) 4,0Spiritus 500,0
Aquae 600,0.
Man macerirt, filtrirt und fügt hinzu
Gomfoom, ebenso Gummi-Creme, zur Schaumentwicklung in kohlensauren Wässern,181 Tinctura Quillaja oder Saponariae.
Krepelin ist Tinct. Quillajae mit Spuren äther. Oele, ebenso
Pulcherin, beides kosmetische Mittel.
Ouillajarine, ein Wasch- und Ungeziefermittel ist Gallseife mit 10 Proc. Ber-liner Blau.
Saponinum technicum. Ein fast farbloses, besonders zum Reinigen empfindlicher"Owebe geeignetes Quillajaextrakt stellt Dr. R. Stahmer in Hamburg durch Verwendungvon Formalin und verdünnter Schwefelsäure her (D.R.P. 116591).
Rapa.
I. Brassica CampestriS L. (syn.: Brassica Rapa L.), der Rübsen. Wahr-scheinlich in Südeuropa heimisch, vielfach kultivirt und aus den Kulturen verwildert. Ein-u nd zweijährig. Mit aufrechtem Stengel. Untere Blätter gestielt, leierförmig-fiederspaltig,obere eiförmig mit herzförmigem Grunde stengelumfassend. Unentwickelte Blüthen vonden aufgeblühten überragt. Kelch zuletzt wagerecht abstehend. Schoten fast aufrecht.In mehreren Formen zur Gewinnung von Oel gebaut:
a) annua KOCh., „Sommerrübsen", einjährig, und b) Ole'lfera D. C. „Winter-r übsen", zweijährig.
II. Brassica NapUS L, der Raps. Die unentwickelten Blüthen die aufgeblühtenüberragend. Kelch zuletzt aufrecht abstehend. Schoten abstehend. In denselben Formenwie I. als Oelsaat gebaut:
Beide liefern aus den Samen fettes Oel.
Die Oele beider Arten werden zuweilen unterschieden und zwar von I. als Oleumftapae (Ergänzb.). Oleum Raparum. — Rttböl. Rübsenöl. — Huile de rabette. —Rubson seed oil. Von IL: Oleum JJapi. — Rapsöl. Repsöl. — Huile de navette.ftape seed oil. Rape oil., indessen findet meist im Handel eine Unterscheidung nichtstatt. — Die Samen sind mit dem gefärbten Samen von Sinapis juncea (vergl. Sinapis)verfälscht vorgekommen. — Der Oelgehalt beträgt 30—45 Proc, durch Pressen gewinntman 16—18 Proc. — Die Rückstände von der Oelfabrikation, die Rapskuchen, ent-halten: 28—33 Proc. Rohprotein, 8—11 Proc. Rohfett, 26 —30 Proc. stickstoff-freie Extraktstoffe.
Konstanten des Oeles. Spec. Gew. bei 15° C. 0,910—0,9175. Spec Gew. derFettsäuren hei 100° C. 0,8758. Schmelzpunkt der Fettsäuren: Beginn bei 18—19° C, Endebei 21—22° C. Erstarrungspunkt 12,2° C. Erstarrungspunkt des Oeles bei —2 bis