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2 (1902)
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351
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Manganum hyperoxydatum.

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™~ • i •*. Wach der Gleichung Mn0 2 + 4HC1 =

Bildung von Jodstärke blaugefärbten JUussigKeit, x M peroxy d an . Daraus er-

2H 2 0 4-MnCl 2 +C1. 2 zeigen 71 a^^BU = 0,00435 g Mangan-giebt sich ohne -weiteres, dass 1 ccm | 10 -xNauiunm

superoxydlösung anzeigt. . , folgender Formel:

Man erhält also den Procentgehalt ^g^ 01 &

worin a die Anzahl der verbrauchtet ccm Vl of atriumthiosulfatlösung, s die Menge desangewendeten Braunsteins in Grammen bedeutet. dputsoliell Sodafabrikanten:

2, Oxydimetrisch nach den ^^^ger^li 100« 0. getrocknetenMan wägt 1,0875 des fernst g^™^ ™ c Vm Kautschuk -Ventil versehenen Auf-Braunsteins ab, bringt ihn m einen ^„^^ ^™ a 25 ccm )feungskolben s. Fig. 31, setzt hierzu (in 3 ^f^ F g errogulfa t und .'5 ccm von einer Lösung von 100 | rel ™ m Kr { Liter gelöst, deren ä100 ccm konc. Schwefelsäure mit Wasser u ^^^alium-Titer mit der nämlichen Pipette gegenübereing ^*£T at inpermanganatlösung (15 820 Kj*»^^ f e t7Stelf wordenWasser zu 1 Liter gelöst an dem g leic .k en "s „ * emösU ns mit demist. (Man verdünnt hierbei die *u prüfende «™™KbW man4-8fachen Volumen destilbrten Wassers.) ™"*7er cden Kolben mit seinem Ventilkork und eAitetsalange brs üerstein bis auf einen nicht mehr dunke«ftrbtaQ.gg™^man amWährend des Erkaltens muss das Ventil gut J^ 1 ™; ^Ü gem Er-Zusammenklappen des Kautschukröhrchens sieht .N»oh voll \ alium .kalten verdünnt man mit 200 ccm Nasser und titr ^ nnt *ei R ^permanganatlösung, bis beim Umschwenken die schwache Koanicht mW augenblicklich verschwindet sondern mmdstens £*stehen bleibt Spätere Entfärbung wird ^^Xu^'entsprechen-gebrauchte Menge wird von der den 75 f f 1 . ^~™ 0 g 02 175 g oderden abgezogen. Von dem Reste entspricht jeder ccm V,Vilto g

2 Proc. MnO„. , , _ ,,„,., T2 T Q llr iat r Rin noch auf das

rriifung. Ausser der Werthbestimmung hat ^J^ dem er infolg ,Vorhandensein oder auf einen Gehalt von Sulfiden (z. ^^"2 ^ ^^ häuflgVerwechslung gemischt worden sein kann) zu prüfen Lex B™— Mischung

dem Kaliumchlorat zur Sauerstoffentwiekelung zugesetzt. Und -^rendvon Kaliumchlorat und Braunstein völlig gefahrtos ist — - solchorganische Substanz oder Antimontrisulfid enthalt, zu furchtbaren * pMan prüft wie folgt: „ rwnlHünre werden in einem

2 g des gepulverten Braunsteins sowie 5 g ^.2*J™ MM11 Wa«.Kölbchen mit einer Mischung von 5 ccm konc. -mer Schwefelsaure und 15 20c»I, Tag lang auf dem Wasserbade erhitzt. Braunstein geht dabei m Losung,Kohle und Antimontrisulfid ungelöst bleiben. ; Gaben

4« W end W Der Braunstein findet therap ^\™*f^ JJJ^, Chlorose,von 0.2-1,0 g Anwendung bei entzündlichen Fnebern, f 0nisch ^ ^^Vütleiden inAeusserlich als austrocknendes und heilendes Mittel be, versctoedenen H

Salben mit 5 bis 10 Th. Fett. , Chlors, ferner zur

Seine hauptsächliche Verwendung findet er zur Darstellung des

Entfärbung des Glases.

Fig. 31.

Inituentnm antexantliemicum GiiiLUi.Bp. Mangani hyperoxydati 10,0Adipis suilli 25,0.

Kitt für Dampfkessel, eiserne Bohren etc.

Mastic-S erbat.Bp. Maugani hyperoxydati

Lithargyri praep. ää 50,0

Graphites laeyigati 5,0

Vernisii Lini q. s.

Kitt für Dampfapparate und »ampfrohve.

Bp. Mangani hyperoxydati 100,0Graphites ^,u

Cerussae __

Minii ■ 5,0

Boli albae ö . u

Vernisii Lini q. s. (18,0).

Man verarbeitet unter Erwärmen und Schlagenzum Kitt.

zum ühh. ,

p CMorcnetriscbe Grade.' ' In ***%*£$* Cb^^^^oZ

Graden" des Braunsteins die Procente Mangansuperoxy a.metrischen Graden enthält demnach 75 Proc. MnU,.