Ichthyocolla.
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In der Technik ein Haupt-„Fischleim" bezeichneten Klebmittel des Handels ent-
er wohlschmeckenden Gallerten für den innerlichen Gebrauch, in welchem Falle gerbretraltige Zusätze als unverträglich zu vermeiden sind. Vielfach verwendet man sievorzüglichstes, durch Gelatine nicht völlig zu ersetzendes Klärmittel für Wein und, r ' man löst sie in heissem Wasser, mischt zunächst mit einem kleinen Theile der zu
arenden Flüssigkeit, dann nach und nach mit dem Ganzen.»estandtheil vieler Kitte. Die als ..
en gewöhnlich keine Hausenblase, sondern Kölner Leim. Trocken aufbewahrt hält sichWausenblase lange Zeit unverändert.
„ ä , ■Emplastrum Anglicanum (Austr.). Emplastrum adbaesivum anglicum (Br-5 ~."•)•, Emplastrum Ichtliyocollae (U-St.). Empl. adhaesivum Woodstockiill ö i, ut ' n osum. Taffetas adhaesivum s. ichthyocollatum. Sericum anglicum.pfi "gÜsches oder Englisch-Pflaster. Englisches Heftpflaster. Damen-dr- dS a*' B- ausen blasenpflaster. Klebtaffet. Schönheitspflastor. — Spara-Cou P -t p Oolle de poisson (Grall.). Taffetas d'Angleterre. — Isinglass Plaster.jjj , . -Piaster. Ergänzb.: 50 Th. aufs feinste zerschnittene Hausenblaso werden zwei-eino ^ ^ ^^ r ^ n ' Wasser im Dampfbade erhitzt, die durchgeseihte Lösung auf 300 Th.»efl ^ Unc * m ^ * ^ n - Zu °k er versetzt. Man streicht die Masse mit einem breiten,und 6n nse l au f ausgespannten Seidentaffet, lässt jeden Anstrich vollständig trocknen,Hau ZWar tr8 S't man die ersten drei Anstriche in kühlem, die übrigen in massig geheiztemtinkt 6 aU ^' ^^» e Menge giebt 5000 rj cm Pflaster, dessen Eückseite schliesslich mit Benzoe-"ty Ur ' m it Spiritus ää verdünnt, bestrichen wird. — Austr. lässt 100g Hausenblase in 2000gTaflet 1 "] e "' l'-'O S Weingeist und 10 g gereinigten Honig zusetzen und damit 4500 []cmU-St ■ in 1 " 0 ' 1611 ' Anst " cl1 der Rückseite: 4 Th. Benzoetinktur, 1 Th. Perubalsam. —auf P '' q \ß H ause nblaso löst man in warmem Wasser q. s. ad 120 g, streicht die HälfteGlyce 11 ' cli Taflet von 38 x 38 cm, mischt zur andern Hälfte 40 g Weingeist und 1 g— C V\ vor ^hrt wie vorhin und bestreicht schliesslich die Eückseite mit Benzoetinktur.Oestrp l ^ Hausenblase, 400 g Wasser, 400 g Weingeist (60proc). Die Grösse der zu
zen( j °öenden Fläche ist nicht vorgeschrieben. — Englisches Pflaster muss, auf der glän-Wöhnl' ? ei * e befeuchtet, fest an der Haut kleben. Zu seiner Herstellung nimmt man ge-ieinw ri ° Ule - ue ischfarbige, schwarze, seltener weisse Marceline, umfasst diese mit einemstimrnf p le ^ en ar>1 ^ s P annt sie ™ Holzrahmen, die eigens für diesen Zweck in be-Läno-s t"v, ÖSSe . vorra thig sind. Zweckmässiger sind allerdings Gestelle aus zwei kräftigenbunde - en ' ^ e durch zwe i eiserne, mit Schrauben versehene Querstäbe verstellbar ver-ersten A S1 f d ^' Pharm - Zeit S- 1899 ' S - 127 )- Zllr Ausführung selbst sei bemerkt, dass dieFüssen , tr ^ c ' ie ; um nicht durchzuschlagen, ziemlich kalt (vergl. Ergänzb.) stattfindenei ner *i dass bei jedem neuen, um eine gleichmässige Vortheilung zu en-oiehen, nachv °Uko'' Richtung gestrichen werden muss. Man bewahrt das fertige Pflaster, das
zw isch m ri n troc l (:ei1 sei n muss, in Blechkästen oder auf Holzrollen auf; am besten jedochUr >d ni n n . sauDoren Blättern eines grossen, starken Buches. Hier behält es seine Glättegefärbt m -p ( , n ^ 0n t die Unart an, sich beim Zerschneiden zu kräuseln. Um ein schön rosa
s -Ltlaster zu erzielen, kann man der Hausenblasenlösung etwas Eosin zusetzen.au f der TT* , ' as truni Anglicum impermeabile, ein wasserdichtes, also auch unter WasserHausenl] Ut lclel:)en bleibendes Pflaster stellt man dar, indem man die Bückseite destt berzie], P flaste rs nicht mit Benzoetinktur, sondern mit Sparadraplack (s. unter Lacca)
brett iro erwend ® t man statt des Taffet Seidenpapier und bebandelt dieses, auf ein Reiss-e benso '^"n'' la gleieber Weise, so erhält man die Charta adhaosiva pellucida;(Gall 1 aUS ^Idschlägerhäutchen das Emplastrum animale, Baudruche gommk•>> aus feinem Kattun die Percaline adhesive.^mplastrum Anglicum arnicatum, Arnikaheftpflaster,jln plastrnm Anglicum benzoatum, Benzoesäureheftpflaster,genau g m I" as ti'uin Anglicum salicylatum, Salicylsäureheftpflaster bereitet manHälfte d '• w 10 ^"gliseb-Pflaster, nach Ergänzb., setzt aber der zuletzt aufzutragenden
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mausen blasenlösung 25 g Arnikatinktur, oder 1 g Benzoe- oder Salicylsäure zu.ase lä s Usen k>tt. Edelkitt für Glas und Porcellan. 5 g fein zerschnittene Hausen-fügt \ „ k Tnan . 12 Stunden in etwa 20 Th. kaltem Wasser quellen, giesst letzteres ab,sefht d urcl mi ? on ' a l\§ um rni, 40 g Weingeist und 45 g Wasser hinzu, löst unter Erwärmen,Seist. D er ! tj? Drahtsieb und vermischt mit einer Lösung von 1,5 g Mastix in 15 g Wein-z ain Kitte * st erwärmt auf die Bruchflächen aufzupinseln. Er eignet sich vorzüglich
n von Glas- und Porcollangeräthen.Hon (TJ 0 ^ 10 ^^''yocollae. Solution of Isinglass (Brit). Gelatin Test Solu-
•)• 1 g Hausenblase löst man unter Erwärmen in destillirtem Wassergens auf Gerbsäure, das jederzeit frisch zu bereiten ist.
50cc m- R eai