Druckschrift 
A. Cloetta's Lehrbuch der Arzneimittellehre und Arzneiverordnungslehre
Entstehung
Seite
421
URN (Seite)
  
Einzelbild herunterladen
 

Therapeutisches Begister.

421

Transsudationen 298.Trichinen 259, 280.Trigeminusneuralgie 80.Tripper s. Gonorrhö.Tubereulose (s. a. Phthise)

19, 127, 186, 197, 251.Typhus 60, 96, 105, 126,

144, 171, 172, 253.

U.

Ueberempfindlichkeit 44.Ueberladung des Magens

280.Ulcus cruris 113.— molle 131, 356.Unterschenkelgeschwüre

s. Ulcus cruris.Urämie 225, 260.Urarthritis s. Gicht.

Urethralkatarrh (s. auchGonorrhö) 61, 235.

Uterusblutungen 90, 91,171, 231, 321.

Uterus. Fibromyome des91.

V.

Verdauungsstörungen (s.auch Dyspepsie) 84. 210.273.

Vergiftungen, Therapieder Atropin- u. s. w., s.unter Atropin u. s. w.

Versehlingung des Darms259.

Verstopfung s. a. Stuhl-verstopfung 49. 84, 169-

Volvulus 259.

W.

Warzen 253.

Wasserscheu s. Tollwuth.Wassersucht s. Hydrops.Wechselfleber 105.Wehenschwäche 90.Wundkrankheiten 127,

131. 134. 197, 234. 331,

358.Würmer 376.

/.

Zahnschmerzen 44, 387.Zuckerharnruhr s. Diabe-tes mellitus.

Nachtrag.

Durch einen zufälligen äusseren Umstand ist auf S. 111 folgender Absatz über einewesentliche Bereicherung unseres Arzneischatzes, nämlich über das Aspirin, fortge-blieben. Dieses Präparat ist ein Acetylderivat der Salioylsäure, CoH,i<nQnji 3 ' das nicht

im Magen, sondern erst im Darin in seine Bestandteile (Salioylsäure und Essigsäure) zer-legt wird. Dadurch werden die störenden Magenwirkungen der Salioylsäure vermieden,ferner wird entsprechend der langsam erfolgenden Spaltung im Darm die gereichte Dosisnicht auf einmal, sondern nur allmählich resorbirt. Die Wirkung ist daher weniger stür-misch als die der Salioylsäure und länger anhaltend. Daher hat sich das Aspirin als einsehr brauchbares Ersatzmittel der Salioylsäure im Allgemeinen wohl bewährt.