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Bericht || VOn den wunder=||baren Bezoardischen Steinen/ so || wieder allerley gifft krefftiglich dienen/ vnd aus || den Leiben der frembden Thier genommen werden ... || Deßgleichen von den f[ue]rnembsten || Edlen gesteinen ... || frembden wunder || Kreutern/ Holtz vnd Wurtzeln ... || Jtzo ... || zusamẽn gebracht/ Durch || Iohannem VVttichium Medicum.||
Entstehung
Seite
116
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! 6 kmutl'aldaco.

IM fall aber jemand solches allerdings nicht alsokreffnz / wie es wol bißhcr von vns nach der lcng ist be-schrieben worden / befinden würde/ sot man doch dieseskreutlcin darumb nicht verachten / noch ctwan für vn-warhaffttg halten / was wir droben von feiner kugcnd/Wirkung vnd cffecken gcrhümbt vnd gesagt haben /Sondern viel mehr solches alles dem vnffnssigen Zielenvnd warten desselben/welches bey vns m vnscrn landengemeiniglich geschieht/Zumesien. Denn das ist war-hafftig vnd gewiß / so man es in einem solchen lande/gründ vnd bodem Zielen vnd pflanzn wird / welchessich fast mit dem natürlichen t den durchaus dem na-türlichen gleich/ dasist/ von wegen der froste vnd kclte/auch glcicheit der lufft in vnscrm Franckreich gantz vndgar vnmüglich) möge vergleichen vnd vbcrcin kom-men/es auch dermassm / wie in Indien / pflegen vndwarten / so wird man gewißlich alles das jenige befin-den/ was wir von diesem kreutlcin so hoch vnd fümejf-lich gerhümetvnd erZehlct haben.

III.

Von decum dem weiblem.

Je tägliche erfahrung (welche eine Meisterin istaller guten künste) h ,k auch diewirckung vndkugcnd dieses krauts /welches dem ersten/alspero dem männlein / nich ts sonderlichs vnglcich / ankazugegeben vnd geojsenbarct. Die form aber vnd ge-stalt dcrwnwel/ bletter/ blumen / deß fiengcls vnd ja-

nwns/