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Ieser stein ist grünblawlecht. c^artizz spricht/das er viel Armener gefragt/ ob er bey ihnenZufinden oder anzutreffen sey / daruon sie jhmnichts gewisses haben sagen können. Aber dic Türck't-schen vnd Persischen ärtzte bekennen / das Zwar solcherstein bep ihnen Zubekommen / wiewol nichtvberflüssig/vnd können glcichsfals auch nicht sagen/ ob er aus /^r-menia Zu ihnen gebracht werde/ oder nicht/ sondern ge-ben für/ das er im Königreich Lalagedaüe/in der stadtVlraliaäci gefunden werde. Dieser stein füret aus ohn brasst vndalle gcfahr die Melancholey vnd schwartze gall/ denn obgleich etliche sagen/das er mit starckcr operanon / darZumit einem erbrechen solches verrichten sol / so sagt dochriaz/ das er gar gelinde vnd langsam purgiere.
III.
Von dem Lasurstein.
Er-ta surstein ist Himmelblau) / mit güldenensprincklein/ wird gefunden in den MetallischenGold vnd Silöergruben. Doch ist diß der be-ste/ den man in den Goldgruben antrifft/ vnd saktblawan der färb ist/ auch schöne güldene düpfflein hat/ so daglentzen vnd leuchten als kleine siernlcin. Man mußaber fleifsig in acht haben / wenn er in leib gebrauchtwerden fol / das man den rechten Lasurstein habe/vnddenselben Zuuor nach der Apotcckerekunst rechtpr .rpari-renvnd Zurichten lasse. Denn also Zubereitet /reiniget Nc.er das gcblüt von grober feuchtigkeit vnd Melancholey/ ^
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