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Bericht || VOn den wunder=||baren Bezoardischen Steinen/ so || wieder allerley gifft krefftiglich dienen/ vnd aus || den Leiben der frembden Thier genommen werden ... || Deßgleichen von den f[ue]rnembsten || Edlen gesteinen ... || frembden wunder || Kreutern/ Holtz vnd Wurtzeln ... || Jtzo ... || zusamẽn gebracht/ Durch || Iohannem VVttichium Medicum.||
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I. !

on dem wunder-

steine Bejoar / so mlnäia v- ic-,-

r»n in einem Thier gefunden/vnd allen artz-

ttetzmitteln/ so der gifft widerstehen / färgezogenwirdt. Won ak> ttorro dttd an-dern k-leckcis beschrieben.

Gzav ist em Andianisch

corrupk work/Le^ar ein Persischwort / Lel^zar cm Hebrcisch wort/vnd so viel gesagt/ czuaii <^ominu5vcneni, das ist / ein herrvberallegifft / ä Lei, das heist ein Herr / öc?,aar,gifft: Solche werter allewer-den diesem steine Fugeeignet vnd gegeben. Er wird auchvon den Arabern j?a?ar a , iei c/5, a ttirco, dasist / vom Bock genant / darumb / das in einem Bockesolche steine gefunden werden. Es sind auch diese Wör-ter bey den Carrasonern vnd Persern gcbrcuchlich / in-Massen die Indianer das wort La-ar/ diesen stein dar-mitFuncnnen/gleichsfalls gebrauchen/^uali äicas, la-^iciem korensem lme promercalem.

VDn diesem stein Le-ar haben nachmals allefürtreffliche artznepmittcl / so der gifft widerstehen / ih-ren namen erlanget vnd bekommen / das sie L e^rcücagenant worden. Vnd ist dieser stein wider gifft der aller"kreffngstevnd fürtrefflichste. lAlojiiussagt: pnncepx"

A ettmc-