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Teutschen Apoeeckw. 2/8
einkittn eisen Preßiin ßaben / oder dich Mit ei,nerhöiyin Pressen beheiffen/ Allein daß du dirDeydickeeisenBlechbereyttnlasscst/wderdi.cktemes Daumens/welche du wäm^n wagst/»ndvarzwischen die Matert/darvon du d^s Slhaben wilt/außpressen mögest.
In solchen außgepreßten ölen cbir/sürr-'Ni«lich in Baumöl von zeingen Oliueü außge,preßt/ werden Blumen/Kräuter/ vnd derg'ci,chen Gtuck m er^ey?ee/wit obgemeldet d >s- >.sderselbigm Krasse vnd Tugcudtempf^lien'sol«lbcr maß bereyt man das Rostn öl / V?o,' öl/vnd anderer Krämer vnd Blumen öl. Wannd» solche ölbereyrenwilc/mustdu dleBwmmoder Kräuter nicht gan 1; ftisch/sondem ein we«»igvoneusserltchcr Feucht« vnd demTaweer«m'icknet/ klLinzerhacktin das öl thun/ dann ge»liebvermachtandteSonnchencken/also/eni»cheTagwoterbeyizen lassen/wilt dudannsol«ches öl sehr träffeig haben /magsiu es in duplemGefäß solchermajsen/daß du das öl sampt.-emKraut oder Blumen in ein besonder Geschire^ust/dasselbigin einander Geschir: scM/daSvollWajsers sey / darinn esalso sieden möge/vnd die Krafft gänizlich an sich ziehe.
Dieseweisenennen die Aerizk vnd Apot««?kerOoÄioncm , oder cbuUirioncm in ciujiiicj
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